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Soixante-dix s'efface

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In diesem Band wird die Veröffentlichung der Tagebuchwerke von Ernst Jünger fortgesetzt, in denen seine vielfältigen Facetten offenbart werden: der unermüdliche Reisende im Mittelmeer und im Fernen Osten, der Entomologe, der von seinen subtilen Jagden begeistert ist, der Botaniker, der Schönheit im bescheidensten Spross findet, und der bibliofile Sammler von Reiseberichten und Klassikern wie Schopenhauer und Nietzsche. Jünger zeigt sich auch als Denker, der sich mit den entmenschlichenden Fortschritten der Technik, dem Titanismus und dem Tod der Götter auseinandersetzt. In dieser Zeit verfasste er Schlüsselwerke wie "Das Aladin-Problem" und "Der Autor und das Schreiben", in denen er über die Moderne und die Transzendenz nachdenkt. Seine Korrespondenz mit Freunden wie seinem Verleger Ernst Klett und Carl Schmitt ist ebenfalls enthalten, ebenso wie Anmerkungen zur Sprache, Beschreibungen von Kunstwerken, literarische Kuriositäten, Kommentare zu Träumen — die er als eine essentielle Form des Wissens betrachtet — Reiseaufzeichnungen und tiefgründige Überlegungen zu historischen Archetypen. Jüngers klare Prosa vermittelt seine unstillbare Neugier und festigt ihn als einen der herausragendsten Memorialisten des 20. Jahrhunderts.

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Soixante-dix s'efface, Ernst Jünger

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1984
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4,6
Excellent
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Langue
Allemand
Éditeur
Gallimard
Publié
1984
Format
rigide
Pages
553
ISBN10
2070701123
ISBN13
9782070701124
Évaluation
4,6 sur 5
Description
In diesem Band wird die Veröffentlichung der Tagebuchwerke von Ernst Jünger fortgesetzt, in denen seine vielfältigen Facetten offenbart werden: der unermüdliche Reisende im Mittelmeer und im Fernen Osten, der Entomologe, der von seinen subtilen Jagden begeistert ist, der Botaniker, der Schönheit im bescheidensten Spross findet, und der bibliofile Sammler von Reiseberichten und Klassikern wie Schopenhauer und Nietzsche. Jünger zeigt sich auch als Denker, der sich mit den entmenschlichenden Fortschritten der Technik, dem Titanismus und dem Tod der Götter auseinandersetzt. In dieser Zeit verfasste er Schlüsselwerke wie "Das Aladin-Problem" und "Der Autor und das Schreiben", in denen er über die Moderne und die Transzendenz nachdenkt. Seine Korrespondenz mit Freunden wie seinem Verleger Ernst Klett und Carl Schmitt ist ebenfalls enthalten, ebenso wie Anmerkungen zur Sprache, Beschreibungen von Kunstwerken, literarische Kuriositäten, Kommentare zu Träumen — die er als eine essentielle Form des Wissens betrachtet — Reiseaufzeichnungen und tiefgründige Überlegungen zu historischen Archetypen. Jüngers klare Prosa vermittelt seine unstillbare Neugier und festigt ihn als einen der herausragendsten Memorialisten des 20. Jahrhunderts.