Bookbot

Autant en emporte le vent

Cette saga épique retrace la vie de plusieurs générations à travers des périodes tumultueuses de l'histoire américaine, du Sud d'avant-guerre à l'ère post-révolutionnaire. Le récit se concentre sur de personnages féminins forts, leurs amours, leurs pertes et leurs luttes pour survivre dans un monde en mutation. La série explore des thèmes tels que l'honneur perdu, l'injustice sociale et l'esprit humain indomptable. C'est un portrait historique poignant vu à travers le prisme d'histoires personnelles et de liens familiaux.

Soixante-dix s'efface 5
Strahlungen. Tl.5
Siebzig verweht. Bd.2
Siebzig verweht
Soixante-dix s'efface 2
Siebzig verweht. Bd.3
  • Siebzig verweht. Bd.3

    • 594pages
    • 21 heures de lecture

    Als Höhepunkt des Tagebuchwerkes, das Ernst Jünger im Zweiten Weltkrieg mit den »Gärten und Straßen« begann, können die fünf Bände von »Siebzig verweht« gelten. Im Tagebuch gibt sich der Autor von Tag zu Tag und, insofern er, wie Jünger das tut, seine Träume als wesentliche autobiographische Elemente einbezieht, von Nacht zu Nacht Rechenschaft; er läßt den Leser an seiner Entwicklung teilnehmen. Notiert werden Begegnungen mit Menschen, Büchern und Bildern, mit Tieren, Pflanzen und Landschaften. Oft werden diese Begegnungen lediglich in einem kurzen Aphorismus fixiert, oft setzen sie auch Ketten von Reflexionen und Assoziationen in Bewegung, die bei aller thematischen Vielfalt auf überraschende Weise stets von neuem konvergieren. Es entsteht eine teils soghafte Sprache aus der für Jünger so charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren. Dieser Band umfasst dabei die Tagebücher der Jahre 1981 bis 1985

    Siebzig verweht. Bd.3
  • Soixante-dix s'efface 2

    • 587pages
    • 21 heures de lecture

    Die Bände vier und fünf der 'Sämtlichen Werke' enthalten mit 'Siebzig verweht' die Tagebücher Jüngers aus den Jahren 1965 bis 1980, die mit einer charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren aufwarten. Dieser Band umfasst die Jahre 1971 bis 1980. Deutlich rücken in diesen Tagebüchern die zeitkritische Sicht Jüngers und das Verhältnis des Autors zu seinem eigenen Werk ins Zentrum der Reflexionen. Der Gegenwartskunst steht er skeptisch gegenüber – jedoch nimmt er vieles davon erst gar nicht zur Kenntnis. Eingestreut sind zudem Berichte über die Arbeit an eigenen Werken, etwa den 'Subtilen Jagden', 'Drogen und Rausch' oder der 'Zwille'. Nicht nur als textgenetische Quelle interessant, sind die Tagebücher indes auch Ausdruck von Jüngers Selbststilisierung, die von der Kritik kontrovers bewertet wurde.

    Soixante-dix s'efface 2
    4,0
  • Siebzig verweht

    • 608pages
    • 22 heures de lecture

    In diesem Band wird die Veröffentlichung der Tagebuchwerke von Ernst Jünger fortgesetzt, in denen seine vielfältigen Facetten offenbart werden: der unermüdliche Reisende im Mittelmeer und im Fernen Osten, der Entomologe, der von seinen subtilen Jagden begeistert ist, der Botaniker, der Schönheit im bescheidensten Spross findet, und der bibliofile Sammler von Reiseberichten und Klassikern wie Schopenhauer und Nietzsche. Jünger zeigt sich auch als Denker, der sich mit den entmenschlichenden Fortschritten der Technik, dem Titanismus und dem Tod der Götter auseinandersetzt. In dieser Zeit verfasste er Schlüsselwerke wie "Das Aladin-Problem" und "Der Autor und das Schreiben", in denen er über die Moderne und die Transzendenz nachdenkt. Seine Korrespondenz mit Freunden wie seinem Verleger Ernst Klett und Carl Schmitt ist ebenfalls enthalten, ebenso wie Anmerkungen zur Sprache, Beschreibungen von Kunstwerken, literarische Kuriositäten, Kommentare zu Träumen — die er als eine essentielle Form des Wissens betrachtet — Reiseaufzeichnungen und tiefgründige Überlegungen zu historischen Archetypen. Jüngers klare Prosa vermittelt seine unstillbare Neugier und festigt ihn als einen der herausragendsten Memorialisten des 20. Jahrhunderts.

    Siebzig verweht
    4,6
  • Siebzig verweht. Bd.2

    • 641pages
    • 23 heures de lecture

    Die Bände vier und fünf der 'Sämtlichen Werke' enthalten mit 'Siebzig verweht' die Tagebücher Jüngers aus den Jahren 1965 bis 1980, die mit einer charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren aufwarten. Dieser Band umfasst die Jahre 1971 bis 1980. Deutlich rücken in diesen Tagebüchern die zeitkritische Sicht Jüngers und das Verhältnis des Autors zu seinem eigenen Werk ins Zentrum der Reflexionen. Der Gegenwartskunst steht er skeptisch gegenüber – jedoch nimmt er vieles davon erst gar nicht zur Kenntnis. Eingestreut sind zudem Berichte über die Arbeit an eigenen Werken, etwa den 'Subtilen Jagden', 'Drogen und Rausch' oder der 'Zwille'. Nicht nur als textgenetische Quelle interessant, sind die Tagebücher indes auch Ausdruck von Jüngers Selbststilisierung, die von der Kritik kontrovers bewertet wurde.

    Siebzig verweht. Bd.2
    4,4
  • Strahlungen. Tl.5

    • 589pages
    • 21 heures de lecture

    Als Höhepunkt des Tagebuchwerkes, das Ernst Jünger im Zweiten Weltkrieg mit den »Gärten und Straßen« begann, können die fünf Bände von »Siebzig verweht« gelten. Im Tagebuch gibt sich der Autor von Tag zu Tag und, insofern er, wie Jünger das tut, seine Träume als wesentliche autobiographische Elemente einbezieht, von Nacht zu Nacht Rechenschaft; er läßt den Leser an seiner Entwicklung teilnehmen. Notiert werden Begegnungen mit Menschen, Büchern und Bildern, mit Tieren, Pflanzen und Landschaften. Oft werden diese Begegnungen lediglich in einem kurzen Aphorismus fixiert, oft setzen sie auch Ketten von Reflexionen und Assoziationen in Bewegung, die bei aller thematischen Vielfalt auf überraschende Weise stets von neuem konvergieren. Es entsteht eine teils soghafte Sprache aus der für Jünger so charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren. Dieser Band umfasst dabei die Tagebücher der Jahre 1981 bis 1985

    Strahlungen. Tl.5
    4,0
  • Soixante-dix s'efface 5

    • 252pages
    • 9 heures de lecture

    Ernst Jünger s'étonnait d'avoir atteint, puis vu s'effacer sa soixante-dixième année, lui qui avait cru mourir à vingt ans sur les champs de bataille de la Grande Guerre. Et pourtant, expérience rare, c'est un écrivain de plus de cent ans qui a tracé les dernières lignes de ce journal. Que peut apporter de nouveau le grand âge à une œuvre confrontée aux épreuves majeures de ce temps, totalitarismes et guerres mondiales ? Certes, Jünger se réfère encore à un siècle troublé, revenant à l'affaire Céline ou à la mystérieuse " lettre Freisler ", d'authenticité douteuse, où l'on voyait un haut magistrat nazi faire peser sur lui, jusque dans les derniers temps du régime, de graves menaces. Mais l'histoire et la politique reculent à l'arrière-plan, laissant place aux grands cycles cosmiques de la nature et des saisons. Dieux et titans, bêtes et plantes sont les vivants protagonistes d'une action dont les enjeux mettent en cause le bonheur et l'avenir de l'homme. Aux limites incertaines du sommeil et de la veille, le rêve envahit le champ de conscience, brouille les clivages temporels, fait entrevoir obscurément la perspective d'une autre façon d'être au monde. L'écriture gagne en légèreté, se fait plus spontanément ludique. Beau décret du hasard : ce journal de vieillesse s'interrompt sur une évocation du printemps. J.H.

    Soixante-dix s'efface 5
    2,5
  • Siebzig verweht. Bd.4

    • 487pages
    • 18 heures de lecture

    Als Höhepunkt des Tagebuchwerkes, das Ernst Jünger im Zweiten Weltkrieg mit den "Gärten und Straßen" begann, können die fünf Bände von "Siebzig verweht" gelten.

    Siebzig verweht. Bd.4
    3,5