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Candide

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Auf der Suche nach seiner geliebten Cunegonde zieht Candide quer durch Europa bis nach Südamerika und zurück. Zahlreiche Erlebnisse und Begegnungen zeigen dem neugierigen jungen Herrn die Welt, wie sie tatsächlich ist, nämlich keinesfalls nur zum Besten der Menschen, wie sein Lehrer Panglos behauptet hatte. Voltaire hat mit diesem philosophisch-satirischen Roman eines der wichtigsten Werke der französischen Aufklärung geschrieben. Hier übt er zum einen harsche Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Zeit, zum anderen zweifelt er offen an der Existenz eines Gottes, der alles zum Guten lenkt und 'die beste aller möglichen Welten' geschaffen habe.

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Candide, Voltaire

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Année de publication
2006
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Classique intemporel des Lumières à lire non seulement au lycée parmi les lectures obligatoires ! À travers les mésaventures d’un jeune homme candide confronté à la cruauté aux quatre coins du monde, Voltaire tourne en dérision l’optimisme de Leibniz, selon lequel tout irait pour le mieux dans le meilleur des mondes. Entre satire mordante et réflexion existentielle, Voltaire y critique les injustices, les dogmes et les absurdités de son époque, tout en interrogeant la quête du bonheur et du sens de la vie. Toujours d'actualité.

Titre
Candide
Langue
Allemand
Auteurs
Voltaire
Éditeur
Anaconda
Publié
2006
Pages
159
ISBN10
3866470746
ISBN13
9783866470743
Séries
Première publication
1759
Titre original
Candide
Évaluation
3,7 sur 5
Description
Auf der Suche nach seiner geliebten Cunegonde zieht Candide quer durch Europa bis nach Südamerika und zurück. Zahlreiche Erlebnisse und Begegnungen zeigen dem neugierigen jungen Herrn die Welt, wie sie tatsächlich ist, nämlich keinesfalls nur zum Besten der Menschen, wie sein Lehrer Panglos behauptet hatte. Voltaire hat mit diesem philosophisch-satirischen Roman eines der wichtigsten Werke der französischen Aufklärung geschrieben. Hier übt er zum einen harsche Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Zeit, zum anderen zweifelt er offen an der Existenz eines Gottes, der alles zum Guten lenkt und 'die beste aller möglichen Welten' geschaffen habe.