Michaela Gläser-Zikuda Ordre des livres (chronologique)






Emotionen im Unterricht
Psychologische, pädagogische und fachdidaktische Perspektiven
Emotionen sind ausschlaggebend für den Erfolg von Lehr- und Lernprozessen. Ob Kinder gerne in die Schule gehen oder nicht, hängt wesentlich davon ab, ob sie im Unterricht und im Umgang mit Lehrkräften und Mitschüler*innen eher Freude und Stolz oder Ärger und Angst verspüren. Die einzelnen Beiträge des Bandes beleuchten Emotionen von Lernenden und Lehrenden aus erziehungsphilosophischer, bildungstheoretischer, pädagogischer, psychologischer und fachdidaktischer Perspektive. Theoretische und empirische Zugänge werden gleichermaßen berücksichtigt.
Handbuch Schulpädagogik
- 958pages
- 34 heures de lecture
Rare Book
Lerntagebuch und Portfolio aus empirischer Sicht
- 180pages
- 7 heures de lecture
Empirische Pädagogik - 21 (2): Lerntagebuch und Portfolio auf dem Prüfstand
- 155pages
- 6 heures de lecture
Derzeit werden vielfältige Überlegungen angestellt, wie man Schule und Unterricht (um-)gestalten muss, um die Kompetenzentwicklung der Lernenden zielgerichtet zu unterstützen. Als eine zentrale Schlüsselgröße für Unterrichtserfolg werden die Lehrperson bzw. deren Expertise ausgemacht. Dabei ist der Terminus „Lehrerexpertise“ in vielfältiger Weise zu verstehen. Er umfasst sowohl fachliche als auch pädagogisch-didaktische und diagnostische Kompetenzen, aber auch Aspekte der Selbst- und Handlungsregulation oder Persönlichkeitsmerkmale. In dem vorliegenden Band werden verschiedene Aspekte der Lehrerexpertise beleuchtet. Im Anschluss an das von den Herausgebern organisierte Symposium zum Thema „Lehrerexpertise - Analyse und Bedeutung unterrichtlichen Handelns“, das auf der Frühjahrstagung 2007 der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) in Wuppertal stattfand, wurden insgesamt elf Beiträge rund um die Expertise von Lehrkräften zusammengestellt. Mit Beiträgen von Anne C. Frenzel, Stefan Fuß, Michaela Gläser-Zikuda, Thomas Götz, Hans Gruber, Tina Hascher, Franz Hofmann, Günter L. Huber, Isabelle Hugener, Eckhard Klieme, Kathrin Krammer, Miriam Leuchter, Frank Lipowsky, Anja Mindnich, Christine Pauli, Reinhard Pekrun, Kathrin Rakoczy, Kurt Reusser, Lutz Schumacher, Jürgen Seifried, Detlef Sembill, Josef Strasser, Eveline Wuttke.
Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen
Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis
- 304pages
- 11 heures de lecture
Der vorliegende Band thematisiert den Wandel von einer Lehr- zu einer Lernkultur, wobei die Perspektive der Lernenden im Mittelpunkt steht. Er versammelt Beiträge zu zwei zentralen Indikatoren dieses Wandels: der Einführung von Lerntagebüchern und der Implementierung von Portfolios im Bildungsbereich, einschließlich schulischem Unterricht, Lehrer-Grundausbildung und Weiterbildung. Diese Ansätze fördern eine neue Haltung zum Lernen und Lehren. Durch den Einsatz von Tagebüchern und Portfolios werden Lehrende angeregt, ihren Unterricht zu öffnen und ihre Rolle als Lernbegleiter/innen zu professionalisieren. Gleichzeitig erfordern diese Instrumente von Lernenden eine aktive, selbstreflexive und eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit ihrem Lernprozess. Der Band präsentiert praxisbezogene Erfahrungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse zum Potenzial der genannten Ansätze. Die Beiträge sind in drei Hauptteile gegliedert: 1. Grundüberlegungen zur neuen Lernkultur und zur Arbeit mit Lerntagebuch bzw. Portfolio, 2. Lerntagebücher in Forschung und Praxis, 3. Portfolios in Forschung und Praxis. Der Band richtet sich insbesondere an Studierende und Lehrende an Hochschulen sowie an Referendar/innen und Lehrer/innen aller Schularten.
UTB: Die Praxis der Qualitativen Inhaltsanalyse - L (Large-Format)
- 299pages
- 11 heures de lecture
Zum ersten Mal wird hier ein Band vorgestellt, der konkrete Anwendungsbeispiele unter inhaltlichen und methodischen Gesichtspunkten vorstellt und diskutiert. Es werden u.a. Phantasien von Grundschulkindern, Lern- und Emotionstagebücher von Schülern, offene Interviews mit Lehrer/innen und Schüler/innen, bildliche Zeitschriftenwerbung, retrospektive Interviews mit Opfern sexueller Gewalt, Familiengespräche über die nationalsozialistische Vergangenheit bis hin zu Liebesbriefen analysiert.

