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Teilleistungsschwache Kinder als Außenseiter in der Schule

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Die Schule ist ein normengebendes System, das die Einhaltung dieser Normen verlangt. Individualitäten und andere Denkstrukturen finden in diesem System kaum Platz. Noten entscheiden über gut und schlecht und reduzieren Wertungen auf wenige Schulfunktionen, die wenig mit dem Leben zu tun haben. Diese Bewertungen beeinflussen das spätere Leben der Kinder. Teilleistungs“schwache” Kinder haben oft andere Wahrnehmungs- und Denkstrukturen und könnten besondere Rollen einnehmen, doch die Schule versucht, dies zu unterdrücken, sodass viele Kinder mit großem Potenzial auf der Strecke bleiben. Sie werden als schwach stigmatisiert und ausgegrenzt, was zu Minderwertigkeitskomplexen und mangelndem Selbstbewusstsein führt und ihre Zukunft gefährdet. Isak und Fieber haben mit „Die Stärken der Schwachen“ eine neue Perspektive auf Schulnormen und nicht normgerechte Kinder entwickelt und in diesem Buch die Folgen sowie die Verantwortlichen identifiziert. Es ist ein Signal für eine notwendige Veränderung mit weitreichender bildungs- und gesellschaftlicher Relevanz. Das Buch richtet sich an Psychologen, Pädagogen, Sozialwissenschaftler, betroffene Eltern und interessierte Laien.

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Teilleistungsschwache Kinder als Außenseiter in der Schule, Karl Isak, Lieselotte Fieber

Langue
Année de publication
2005
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
5,59 €

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Titre
Teilleistungsschwache Kinder als Außenseiter in der Schule
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
rigide
Pages
300
ISBN10
3902412097
ISBN13
9783902412096
Séries
Mots clés
Pédagogie
Description
Die Schule ist ein normengebendes System, das die Einhaltung dieser Normen verlangt. Individualitäten und andere Denkstrukturen finden in diesem System kaum Platz. Noten entscheiden über gut und schlecht und reduzieren Wertungen auf wenige Schulfunktionen, die wenig mit dem Leben zu tun haben. Diese Bewertungen beeinflussen das spätere Leben der Kinder. Teilleistungs“schwache” Kinder haben oft andere Wahrnehmungs- und Denkstrukturen und könnten besondere Rollen einnehmen, doch die Schule versucht, dies zu unterdrücken, sodass viele Kinder mit großem Potenzial auf der Strecke bleiben. Sie werden als schwach stigmatisiert und ausgegrenzt, was zu Minderwertigkeitskomplexen und mangelndem Selbstbewusstsein führt und ihre Zukunft gefährdet. Isak und Fieber haben mit „Die Stärken der Schwachen“ eine neue Perspektive auf Schulnormen und nicht normgerechte Kinder entwickelt und in diesem Buch die Folgen sowie die Verantwortlichen identifiziert. Es ist ein Signal für eine notwendige Veränderung mit weitreichender bildungs- und gesellschaftlicher Relevanz. Das Buch richtet sich an Psychologen, Pädagogen, Sozialwissenschaftler, betroffene Eltern und interessierte Laien.