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Kapitalmarktgesetzgebung im europäischen Binnenmarkt - 2. Auflage

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Dieser Band behandelt die aktuellen Entwicklungen in der europäischen und nationalen Kapitalmarktrechtsgesetzgebung und umfasst acht Beiträge zu zwei zentralen Themen. Die Autoren analysieren die Kapitalmarkttransparenz als europäisches Regelungs- und Rechtsprinzip sowie die staatlichen und nicht-staatlichen Regulierungsmechanismen im Kapitalmarktrecht. Der erste Teil fokussiert sich auf den Regelungsansatz, der in mehreren kapitalmarktrechtlichen Richtlinien verankert ist, um Informationsasymmetrien abzubauen und Publizitätsvorschriften zu schaffen. Die Betrachtung erfolgt aus einer rechtsökonomischen und dogmatischen Perspektive unter Berücksichtigung der europarechtlichen Grundlagen, die bis ins primäre Gemeinschaftsrecht zurückreichen. Zudem wird die praktische Bedeutung der Publizitätsregime und grundlegende Rechtsprobleme thematisiert, insbesondere die Pflichten zur Veröffentlichung von Insiderinformationen und die Regelpublizität. Im zweiten Teil wird die Dogmatik der Regulierungsrechtssetzung untersucht, sowie die Grundlagen der Selbstregulierung und Normsetzung durch nicht-staatliche Institutionen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bilanzierung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), die im Rahmen der Regelpublizität im Kapitalmarktrecht Anwendung finden.

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Kapitalmarktgesetzgebung im europäischen Binnenmarkt - 2. Auflage, Klaus J. Hopt, Rüdiger Veil, Jörn Axel Kämmerer

Langue
Année de publication
2008
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
29,99 €

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Titre
Kapitalmarktgesetzgebung im europäischen Binnenmarkt - 2. Auflage
Langue
Allemand
Éditeur
Mohr Siebeck
Publié
2008
Format
rigide
Pages
180
ISBN10
3161498143
ISBN13
9783161498145
Séries
Description
Dieser Band behandelt die aktuellen Entwicklungen in der europäischen und nationalen Kapitalmarktrechtsgesetzgebung und umfasst acht Beiträge zu zwei zentralen Themen. Die Autoren analysieren die Kapitalmarkttransparenz als europäisches Regelungs- und Rechtsprinzip sowie die staatlichen und nicht-staatlichen Regulierungsmechanismen im Kapitalmarktrecht. Der erste Teil fokussiert sich auf den Regelungsansatz, der in mehreren kapitalmarktrechtlichen Richtlinien verankert ist, um Informationsasymmetrien abzubauen und Publizitätsvorschriften zu schaffen. Die Betrachtung erfolgt aus einer rechtsökonomischen und dogmatischen Perspektive unter Berücksichtigung der europarechtlichen Grundlagen, die bis ins primäre Gemeinschaftsrecht zurückreichen. Zudem wird die praktische Bedeutung der Publizitätsregime und grundlegende Rechtsprobleme thematisiert, insbesondere die Pflichten zur Veröffentlichung von Insiderinformationen und die Regelpublizität. Im zweiten Teil wird die Dogmatik der Regulierungsrechtssetzung untersucht, sowie die Grundlagen der Selbstregulierung und Normsetzung durch nicht-staatliche Institutionen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bilanzierung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), die im Rahmen der Regelpublizität im Kapitalmarktrecht Anwendung finden.