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In den frühen sechziger Jahren unternimmt der zwölfjährige Hanns-Josef Ortheil mit seinem Vater eine Reise ins geteilte Nachkriegsberlin. Diese Reise führt ihn an die Orte, die für seine Eltern während des Zweiten Weltkriegs von Bedeutung waren. Fasziniert lauscht er den Erzählungen seines Vaters und erkennt intuitiv die Wichtigkeit Berlins für seine Familie. Tag für Tag dokumentiert er seine Erlebnisse und sucht nach einer Verbindung zu dieser Vergangenheit. Im Sommer 1964, kurz nach dem Mauerbau und einem Jahr nach Kennedys Besuch, wird der Aufenthalt in Berlin für Vater und Sohn zur Konfrontation mit der Gegenwart des Kalten Krieges und gleichzeitig zu einer Zeitreise in die Vergangenheit. Die Eltern, frisch verheiratet, waren 1939 aus einem kleinen Westerwald-Ort in die Reichshauptstadt gezogen, wo der Vater bei der Deutschen Reichsbahn arbeitete und sie während Luftangriffen ihr erstes Kind verloren. Gemeinsam erkunden sie die Spuren dieser Zeit, besuchen frühere Wohnorte, treffen Bekannte und lesen die Haushaltsbücher der Mutter aus den Kriegsjahren. Der Zwölfjährige verfasst ein einzigartiges Reisetagebuch, in dem er eindringlich vom Nachempfinden der Vergangenheit berichtet. Dies ist das zweite Reisetagebuch seiner frühen Kindheit, in dem er mit seinem Vater wochenlang unterwegs war, um zu sehen, zu schreiben und für die Zukunft zu lernen. (6 CDs, Laufzeit: 7h 56)
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Die Berlinreise, Hanns-Josef Ortheil
- Langue
- Année de publication
- 2014
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- (autre)
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- Titre
- Die Berlinreise
- Sous-titre
- ungekürzte Autorenlesung
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Hanns-Josef Ortheil
- Éditeur
- Random House Audio
- Publié
- 2014
- Format
- autre
- ISBN10
- 3837129918
- ISBN13
- 9783837129915
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Voyage, Seconde Guerre mondiale, Histoires, Berlin, Passé, Journaux, Généalogie, Guerre Froide
- Description
- In den frühen sechziger Jahren unternimmt der zwölfjährige Hanns-Josef Ortheil mit seinem Vater eine Reise ins geteilte Nachkriegsberlin. Diese Reise führt ihn an die Orte, die für seine Eltern während des Zweiten Weltkriegs von Bedeutung waren. Fasziniert lauscht er den Erzählungen seines Vaters und erkennt intuitiv die Wichtigkeit Berlins für seine Familie. Tag für Tag dokumentiert er seine Erlebnisse und sucht nach einer Verbindung zu dieser Vergangenheit. Im Sommer 1964, kurz nach dem Mauerbau und einem Jahr nach Kennedys Besuch, wird der Aufenthalt in Berlin für Vater und Sohn zur Konfrontation mit der Gegenwart des Kalten Krieges und gleichzeitig zu einer Zeitreise in die Vergangenheit. Die Eltern, frisch verheiratet, waren 1939 aus einem kleinen Westerwald-Ort in die Reichshauptstadt gezogen, wo der Vater bei der Deutschen Reichsbahn arbeitete und sie während Luftangriffen ihr erstes Kind verloren. Gemeinsam erkunden sie die Spuren dieser Zeit, besuchen frühere Wohnorte, treffen Bekannte und lesen die Haushaltsbücher der Mutter aus den Kriegsjahren. Der Zwölfjährige verfasst ein einzigartiges Reisetagebuch, in dem er eindringlich vom Nachempfinden der Vergangenheit berichtet. Dies ist das zweite Reisetagebuch seiner frühen Kindheit, in dem er mit seinem Vater wochenlang unterwegs war, um zu sehen, zu schreiben und für die Zukunft zu lernen. (6 CDs, Laufzeit: 7h 56)