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Der Auftrag liegt ihm zunächst gar nicht, aber als er sieht, mit welcher Skrupellosigkeit Bewohner eines der herrlichsten Urlaubsplaneten unterdrückt und eingeschüchtert werden, platzt Jim di Griz der Kragen. Doch er muß bald feststellen, daß mit ein paar gut gezielten Schlägen nichts getan ist, daß er sie im Gegenteil selbst einstecken muß. Deshalb tüftelt er einen riskanten Plan aus, um die Diktatur aus den Angeln zu heben. Er läßt sich allen beschwörenden Warnungen zumTrotz als Gegenkandidaten des korrupten Regierungschefs aufstellen und mobilisiert seine gesamte Familie für den Wahlkampf. Es ist, als hätte er in einem Hornissennest gestöbert. Gegen soviel Brutalität kann seine gewohnte Kaltschnäuzigkeit wenig ausrichten. Seine Leute werden ermordet, seine Familie schwebt in Lebensgefahr. Die Sache scheint aussichtslos, aber es wäre nicht Jim di Griz, der resignierte …
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Stahlratten-Zyklus - 7: Macht Stahlratte zum Präsidenten, Harry Harrison
- Langue
- Année de publication
- 1988,
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 1,78 €
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- Titre
- Stahlratten-Zyklus - 7: Macht Stahlratte zum Präsidenten
- Sous-titre
- 7. Roman D. Stahlratten-Zyklus
- Auteurs
- Harry Harrison
- Éditeur
- Heyne
- Publié
- 1988
- Pages
- 251
- ISBN10
- 3453031962
- ISBN13
- 9783453031968
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Fantasy, Humour, Science-fiction, Comédies, Space opera
- Description
- Der Auftrag liegt ihm zunächst gar nicht, aber als er sieht, mit welcher Skrupellosigkeit Bewohner eines der herrlichsten Urlaubsplaneten unterdrückt und eingeschüchtert werden, platzt Jim di Griz der Kragen. Doch er muß bald feststellen, daß mit ein paar gut gezielten Schlägen nichts getan ist, daß er sie im Gegenteil selbst einstecken muß. Deshalb tüftelt er einen riskanten Plan aus, um die Diktatur aus den Angeln zu heben. Er läßt sich allen beschwörenden Warnungen zumTrotz als Gegenkandidaten des korrupten Regierungschefs aufstellen und mobilisiert seine gesamte Familie für den Wahlkampf. Es ist, als hätte er in einem Hornissennest gestöbert. Gegen soviel Brutalität kann seine gewohnte Kaltschnäuzigkeit wenig ausrichten. Seine Leute werden ermordet, seine Familie schwebt in Lebensgefahr. Die Sache scheint aussichtslos, aber es wäre nicht Jim di Griz, der resignierte …




