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Dem Garten Eden abgeschaut, Mensch und Landschaft, Gedichte und Grafiken

Ein Anthologie, herausgegeben von Klaus Kühnel

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  • 177pages
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Landschaften sind wie Menschen: ihre Wirkung hängt vom Betrachter ab. Was für den einen Langeweile bedeutet, inspiriert den anderen zu Kreativität. Schreibende nutzen den Stift, um ihre Glücksmomente festzuhalten und mit anderen zu teilen. Diese unterschiedlichen Perspektiven führen zu variierenden Texten, sei es in Form von Sonetten oder freien Rhythmen. Auch die regionalen Dialekte fließen in die Werke ein, was das Engagement der Poeten für den Erhalt ihrer bedrohten Sprachen verdeutlicht. In der Anthologie kommen neunzehn Autor*innen aus Ost- und Westdeutschland mit insgesamt 160 Gedichten zu Wort, die hier erstmals gemeinsam veröffentlicht werden. Neben bekannten Namen wie Annerose Kirchner und Ulrike Almut Sandig sind auch weniger bekannte Stimmen vertreten. Ähnlich verhält es sich mit bildenden Künstler*innen: Jeder bringt seine eigene Sicht auf die Landschaften zu Papier, was zu unterschiedlichen grafischen Ergebnissen führt. Diese Vielfalt zeigt, dass Landschaften, wie Menschen, unterschiedlich wahrgenommen werden. Die zehn Künstler*innen in der Anthologie, ob über neunzig Jahre alt oder unter vierzig, belegen eindrucksvoll, dass jede individuelle Perspektive zu einzigartigen, künstlerisch wertvollen Darstellungen führt.

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Dem Garten Eden abgeschaut, Mensch und Landschaft, Gedichte und Grafiken, Klaus Kühnel

Langue
Année de publication
2018
Reliure
(souple)
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Titre
Dem Garten Eden abgeschaut, Mensch und Landschaft, Gedichte und Grafiken
Sous-titre
Ein Anthologie, herausgegeben von Klaus Kühnel
Langue
Allemand
Éditeur
trafo
Publié
2018
Format
souple
Pages
177
ISBN10
3864651131
ISBN13
9783864651137
Séries
Description
Landschaften sind wie Menschen: ihre Wirkung hängt vom Betrachter ab. Was für den einen Langeweile bedeutet, inspiriert den anderen zu Kreativität. Schreibende nutzen den Stift, um ihre Glücksmomente festzuhalten und mit anderen zu teilen. Diese unterschiedlichen Perspektiven führen zu variierenden Texten, sei es in Form von Sonetten oder freien Rhythmen. Auch die regionalen Dialekte fließen in die Werke ein, was das Engagement der Poeten für den Erhalt ihrer bedrohten Sprachen verdeutlicht. In der Anthologie kommen neunzehn Autor*innen aus Ost- und Westdeutschland mit insgesamt 160 Gedichten zu Wort, die hier erstmals gemeinsam veröffentlicht werden. Neben bekannten Namen wie Annerose Kirchner und Ulrike Almut Sandig sind auch weniger bekannte Stimmen vertreten. Ähnlich verhält es sich mit bildenden Künstler*innen: Jeder bringt seine eigene Sicht auf die Landschaften zu Papier, was zu unterschiedlichen grafischen Ergebnissen führt. Diese Vielfalt zeigt, dass Landschaften, wie Menschen, unterschiedlich wahrgenommen werden. Die zehn Künstler*innen in der Anthologie, ob über neunzig Jahre alt oder unter vierzig, belegen eindrucksvoll, dass jede individuelle Perspektive zu einzigartigen, künstlerisch wertvollen Darstellungen führt.