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»Liebe liebe Christa schön daß Du noch hier geblieben bist auf dem beknackten Planeten!«, schreibt Sarah Kirsch im Herbst 1988 an ihre Freundin, die eben eine lebensgefährliche Krankheit überwunden hat. Ein Jahrzehnt zuvor konstatiert Christa Wolf nach einem Treffen in West-Berlin, kurz nach Kirschs Ausreise aus der »Ich bin froh, daß ich bei Dir war und jetzt ganz ruhig an Dich denken kann.«Zwei Autorinnen von internationalem Rang sind hier fast drei Jahrzehnte lang, von 1962 bis 1990, miteinander im über das Schreiben, den Literaturbetrieb im Osten wie im Westen, über die Männer, die Kinder, die Arbeit im Garten und die politischen Systeme, in denen sie leben. Letztere sind es wohl, die diese Freundschaft an ein Ende bringen, nach vielen Jahren des vertrauensvollen Miteinanders.Streng und verspielt, heiter und verzweifelt, schnoddrig und ehrlich – Sarah Kirsch und Christa Wolf beim Schreiben und Leben über die Schulter zu schauen ist ein Geschenk.
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»Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt«, Sarah Kirsch, Christa Wolf, Sabine Wolf
- Langue
- Année de publication
- 2019
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- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 19,99 €
Modes de paiement
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- Titre
- »Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt«
- Sous-titre
- Der Briefwechsel
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Sarah Kirsch, Christa Wolf, Sabine Wolf
- Éditeur
- Suhrkamp Verlag
- Publié
- 2019
- Format
- rigide
- Pages
- 438
- ISBN10
- 3518428861
- ISBN13
- 9783518428863
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Biographies, Poésie, Art, Amour, Famille, Littérature allemande, Politique, Amitié, Enfants, Biographies, Souvenirs, Vie, Berlin, Mariage, Reportages, Écriture, Lettres, Vie quotidienne, République démocratique allemande, Écrivains, Hommes, Écrivaines, Histoire littéraire, Esthétique, Poètes et poétesses, Dispute, République Fédérale d'Allemagne
- Description
- »Liebe liebe Christa schön daß Du noch hier geblieben bist auf dem beknackten Planeten!«, schreibt Sarah Kirsch im Herbst 1988 an ihre Freundin, die eben eine lebensgefährliche Krankheit überwunden hat. Ein Jahrzehnt zuvor konstatiert Christa Wolf nach einem Treffen in West-Berlin, kurz nach Kirschs Ausreise aus der »Ich bin froh, daß ich bei Dir war und jetzt ganz ruhig an Dich denken kann.«Zwei Autorinnen von internationalem Rang sind hier fast drei Jahrzehnte lang, von 1962 bis 1990, miteinander im über das Schreiben, den Literaturbetrieb im Osten wie im Westen, über die Männer, die Kinder, die Arbeit im Garten und die politischen Systeme, in denen sie leben. Letztere sind es wohl, die diese Freundschaft an ein Ende bringen, nach vielen Jahren des vertrauensvollen Miteinanders.Streng und verspielt, heiter und verzweifelt, schnoddrig und ehrlich – Sarah Kirsch und Christa Wolf beim Schreiben und Leben über die Schulter zu schauen ist ein Geschenk.


