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Nautilus Flugschrift: Antiromantisches Manifest

Eine poetische Lösung

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Das »Antiromantische Manifest« ist eine Streitschrift für das Fremdsein als Lebensweise. Marie Rotkopf kritisiert Nationalromantiker und Poplinke sowie Postfeministinnen und Patriarchen scharf. Sie ist eine Französin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt, und bringt deutsch-französische sowie jüdisch-arabische Perspektiven ein. Ihre Texte sind provokant und herausfordernd; sie konfrontiert die Leser mit unangenehmen Wahrheiten. In Gedichten, Tagebüchern und kurzen Prosastücken äußert sie sich kämpferisch und zugleich mit einer Prise Melancholie gegen eine Romantik, die zynisch und banal ist. Rotkopf hinterfragt das deutsche Bewusstsein und die vermeintliche Gewissheit, auf der „richtigen Seite“ der Geschichte zu stehen. Sie fordert dazu auf, romantische Widersprüche wie Heimat, Nation und Volksgemeinschaft zu hinterfragen, um Gerechtigkeit zu erreichen. Ihre Auseinandersetzung mit Themen wie Patriarchat, Krieg, Macht und Zensur zeigt, dass sie die Grenzen des Denkens herausfordert. Marie Rotkopf versteht Poesie als Akt der Revolte; ihr Manifest ist ein Plädoyer für das Fremdsein als Freiheit und ein spöttischer Akt des Widerstands.

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Nautilus Flugschrift: Antiromantisches Manifest, Marie Rotkopf

Langue
Année de publication
2017
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État du livre
Très bon
Prix
6,99 €

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Titre
Nautilus Flugschrift: Antiromantisches Manifest
Sous-titre
Eine poetische Lösung
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
Pages
144
ISBN10
3960540442
ISBN13
9783960540441
Séries
Description
Das »Antiromantische Manifest« ist eine Streitschrift für das Fremdsein als Lebensweise. Marie Rotkopf kritisiert Nationalromantiker und Poplinke sowie Postfeministinnen und Patriarchen scharf. Sie ist eine Französin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt, und bringt deutsch-französische sowie jüdisch-arabische Perspektiven ein. Ihre Texte sind provokant und herausfordernd; sie konfrontiert die Leser mit unangenehmen Wahrheiten. In Gedichten, Tagebüchern und kurzen Prosastücken äußert sie sich kämpferisch und zugleich mit einer Prise Melancholie gegen eine Romantik, die zynisch und banal ist. Rotkopf hinterfragt das deutsche Bewusstsein und die vermeintliche Gewissheit, auf der „richtigen Seite“ der Geschichte zu stehen. Sie fordert dazu auf, romantische Widersprüche wie Heimat, Nation und Volksgemeinschaft zu hinterfragen, um Gerechtigkeit zu erreichen. Ihre Auseinandersetzung mit Themen wie Patriarchat, Krieg, Macht und Zensur zeigt, dass sie die Grenzen des Denkens herausfordert. Marie Rotkopf versteht Poesie als Akt der Revolte; ihr Manifest ist ein Plädoyer für das Fremdsein als Freiheit und ein spöttischer Akt des Widerstands.