En savoir plus sur le livre
Der Rheinische Kapitalismus ist kein Witz aus dem Kabarett. Es gibt ihn wirklich – als Alternative zum Marktkapitalismus nach amerikanischer Art. Ein Unternehmensberater, ein Politiker und ein Pfarrer klopfen Geschichte, Idee und Wirklichkeit einer am Gemeinwohl ausgerichteten Wirtschaftsweise ab. Denn was kann eine solche Tradition heute überhaupt noch bewirken? Gehört sie nicht in die längst vergangene Zigarren-Zeit des Wirtschaftswunders oder könnte sie auch in Zukunft Wunder wirken? Franz Meurer, Jochen Ott und Peter Sprong sagen: Zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ist sehr wohl noch etwas Platz geblieben für Solidarität und soziale Verantwortung – und sie zeigen wo. Ihr Fazit: Die Welt muss rheinischer werden. Dann wird sie auch besser!
Achat du livre
Rheinischer Kapitalismus, Franz Meurer, Jochen Ott, Peter Sprong
- Langue
- Année de publication
- 2014
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 1,99 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Rheinischer Kapitalismus
- Sous-titre
- Eine Streitschrift für mehr Gerechtigkeit
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Franz Meurer, Jochen Ott, Peter Sprong
- Éditeur
- Greven
- Publié
- 2014
- Format
- souple
- Pages
- 96
- ISBN10
- 3774306311
- ISBN13
- 9783774306318
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Affaires & Gestion, Manuels et guides, Économie, Capitalisme, Justice
- Description
- Der Rheinische Kapitalismus ist kein Witz aus dem Kabarett. Es gibt ihn wirklich – als Alternative zum Marktkapitalismus nach amerikanischer Art. Ein Unternehmensberater, ein Politiker und ein Pfarrer klopfen Geschichte, Idee und Wirklichkeit einer am Gemeinwohl ausgerichteten Wirtschaftsweise ab. Denn was kann eine solche Tradition heute überhaupt noch bewirken? Gehört sie nicht in die längst vergangene Zigarren-Zeit des Wirtschaftswunders oder könnte sie auch in Zukunft Wunder wirken? Franz Meurer, Jochen Ott und Peter Sprong sagen: Zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ist sehr wohl noch etwas Platz geblieben für Solidarität und soziale Verantwortung – und sie zeigen wo. Ihr Fazit: Die Welt muss rheinischer werden. Dann wird sie auch besser!


