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Rund um den Globus dominiert der Fernsehalltag, während das Medium sich in ein digitales Zeitalter wandelt. Trotz seiner zentralen Rolle in der Gesellschaft steht das Fernsehen aufgrund der neuen Medien unter Druck. Die Erfolgsgeschichte des Fernsehens ist einzigartig, doch einige glauben, seine beste Zeit sei vorbei. Die Vielzahl an Programmen hat das Publikum fragmentiert; die einstige familiäre Zusammenkunft vor dem Bildschirm ist einem gespaltenen Zuschauerfeld gewichen. Diese Veränderung könnte dem Medium schaden, zeigt jedoch auch, dass sich seine Funktion wandelt. Kritische Fragen über die Leistungen, Funktionsweise und Auswirkungen des Fernsehens sind daher notwendig. Am Ende des Jahrhunderts, das die Geschichte des Fernsehens prägte, sind sowohl die einst euphorischen Erwartungen als auch die skeptischen Ansichten über das Medium zur Revision fällig. Der Band versammelt zwölf Texte von verschiedenen Autoren, die den aktuellen Stand des Fernsehens reflektieren, dessen Geschichten untersuchen, zukünftige Entwicklungen hinterfragen und das Verhältnis des Mediums zu anderen Medien sowie zu den Zuschauern analysieren.
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Edition Suhrkamp: Televisionen, Stefan Münker, Alexander Roesler
- Langue
- Année de publication
- 1999
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 2,49 €
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- Titre
- Edition Suhrkamp: Televisionen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Stefan Münker, Alexander Roesler
- Éditeur
- Suhrkamp Verlag
- Publié
- 1999
- Format
- souple
- Pages
- 239
- ISBN10
- 3518120913
- ISBN13
- 9783518120910
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Technologie, Société, Télévision, Médias et communication médiatique, Médias de masse, Histoire des médias
- Description
- Rund um den Globus dominiert der Fernsehalltag, während das Medium sich in ein digitales Zeitalter wandelt. Trotz seiner zentralen Rolle in der Gesellschaft steht das Fernsehen aufgrund der neuen Medien unter Druck. Die Erfolgsgeschichte des Fernsehens ist einzigartig, doch einige glauben, seine beste Zeit sei vorbei. Die Vielzahl an Programmen hat das Publikum fragmentiert; die einstige familiäre Zusammenkunft vor dem Bildschirm ist einem gespaltenen Zuschauerfeld gewichen. Diese Veränderung könnte dem Medium schaden, zeigt jedoch auch, dass sich seine Funktion wandelt. Kritische Fragen über die Leistungen, Funktionsweise und Auswirkungen des Fernsehens sind daher notwendig. Am Ende des Jahrhunderts, das die Geschichte des Fernsehens prägte, sind sowohl die einst euphorischen Erwartungen als auch die skeptischen Ansichten über das Medium zur Revision fällig. Der Band versammelt zwölf Texte von verschiedenen Autoren, die den aktuellen Stand des Fernsehens reflektieren, dessen Geschichten untersuchen, zukünftige Entwicklungen hinterfragen und das Verhältnis des Mediums zu anderen Medien sowie zu den Zuschauern analysieren.


