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Literatur - Kultur - Geschlecht - 27: Thomas Mann und die kleinen Unterschiede

Zur erzählerischen Imagination des Anderen

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Ein Buch über die Angebote, welche Thomas Manns Romane und Erzählungen einer deutschen Leserschaft zur Imagination alles und aller Anderen machen. Solche Imaginationsangebote untersucht Elsaghe in einer Reihe ideologiekritisch ausgerichteter Figurenanalysen exemplarisch an vier Formen von Alterität: an nationalen, konfessionellen, ethnischen und sexuellen Differenzen. Dabei richtet sich das Frageinteresse jeweils auf den Merkmalsatz solcher Figuren, die die je thematische Differenz möglichst minimal und isoliert verkörpern. Analysiert werden die Schwundstufen und Grenzwerte des Andersseins: Deutschschweizer; deutsche Katholiken und Katholikinnen; erfolgreich assimilierte Juden und Jüdinnen; Frauen, welche sich in die männliche Domäne des deutschen Nationalschriftstellers vorwagen, als der sich Thomas Mann selber inszenierte und als der er angesichts seiner Rezeptionsgeschichte auch wirklich gelten kann.

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Literatur - Kultur - Geschlecht - 27: Thomas Mann und die kleinen Unterschiede, Yahya A. Elsaghe

Langue
Année de publication
2004
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
45,49 €

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Sous-titre
Zur erzählerischen Imagination des Anderen
Langue
Allemand
Publié
2004
Format
souple
Pages
407
ISBN10
3412022039
ISBN13
9783412022037
Séries
Description
Ein Buch über die Angebote, welche Thomas Manns Romane und Erzählungen einer deutschen Leserschaft zur Imagination alles und aller Anderen machen. Solche Imaginationsangebote untersucht Elsaghe in einer Reihe ideologiekritisch ausgerichteter Figurenanalysen exemplarisch an vier Formen von Alterität: an nationalen, konfessionellen, ethnischen und sexuellen Differenzen. Dabei richtet sich das Frageinteresse jeweils auf den Merkmalsatz solcher Figuren, die die je thematische Differenz möglichst minimal und isoliert verkörpern. Analysiert werden die Schwundstufen und Grenzwerte des Andersseins: Deutschschweizer; deutsche Katholiken und Katholikinnen; erfolgreich assimilierte Juden und Jüdinnen; Frauen, welche sich in die männliche Domäne des deutschen Nationalschriftstellers vorwagen, als der sich Thomas Mann selber inszenierte und als der er angesichts seiner Rezeptionsgeschichte auch wirklich gelten kann.