Paramètres
- 311pages
- 11 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Mit dem Leitmotiv der Außenbeziehungen spricht der Band Themen an, die in der globalisierten Welt von heute überragende Bedeutung haben. Aus dieser Erfahrung sind Impulse entstanden, die auch in der althistorischen Forschung das Bewusstsein für die Komplexität solcher Beziehungen geschärft haben. In der Antike verstanden gerade die griechischen Städte sich als Teil einer großen kulturellen Gemeinschaft, deren Mitglieder durch vielschichtige Kontakte untereinander verbunden waren und zudem mit Monarchen und nichtgriechischen Nachbarn interagierten. Diese Beziehungen intensivierten sich in hellenistischer und römischer Zeit auf allen Ebenen, wobei öffentliche und private Interessen sich oft überlagerten. Die Fallstudien des Bandes verbinden politische Aspekte mit weniger beachteten Formen von Außenkontakten, um zu einer neuen, umfassenden Sichtweise von Außenbeziehungen in der Antike beizutragen. Dabei erweist sich der oft als marginal betrachtete Schwarzmeerraum als integraler Bestandteil der griechischen Welt – mit besonders engen Beziehungen nach Kleinasien.
Achat du livre
Die Außenbeziehungen pontischer und kleinasiatischer Städte in hellenistischer und römischer Zeit, Victor Cojocaru, Christof Schuler
- Langue
- Année de publication
- 2014
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 57,99 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Die Außenbeziehungen pontischer und kleinasiatischer Städte in hellenistischer und römischer Zeit
- Auteurs
- Victor Cojocaru, Christof Schuler
- Éditeur
- Franz Steiner Verlag
- Publié
- 2014
- Format
- souple
- Pages
- 311
- ISBN10
- 3515107371
- ISBN13
- 9783515107372
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Classiques, Époque antique, Histoire du monde, Grèce, Rome
- Description
- Mit dem Leitmotiv der Außenbeziehungen spricht der Band Themen an, die in der globalisierten Welt von heute überragende Bedeutung haben. Aus dieser Erfahrung sind Impulse entstanden, die auch in der althistorischen Forschung das Bewusstsein für die Komplexität solcher Beziehungen geschärft haben. In der Antike verstanden gerade die griechischen Städte sich als Teil einer großen kulturellen Gemeinschaft, deren Mitglieder durch vielschichtige Kontakte untereinander verbunden waren und zudem mit Monarchen und nichtgriechischen Nachbarn interagierten. Diese Beziehungen intensivierten sich in hellenistischer und römischer Zeit auf allen Ebenen, wobei öffentliche und private Interessen sich oft überlagerten. Die Fallstudien des Bandes verbinden politische Aspekte mit weniger beachteten Formen von Außenkontakten, um zu einer neuen, umfassenden Sichtweise von Außenbeziehungen in der Antike beizutragen. Dabei erweist sich der oft als marginal betrachtete Schwarzmeerraum als integraler Bestandteil der griechischen Welt – mit besonders engen Beziehungen nach Kleinasien.


