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Die Nebelspur

Wie Charles Wilson den Weg zu den Atomen fand

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Jens Soentgen erzählt - wie immer kenntnisreich und sehr vergnüglich - eine Geschichte aus der Naturwissenschaft. Sein Held ist der einzige Schotte, der je den Nobelpreis erhalten hat: Charles Thomson Rees Wilson. Seine Großtat war die Erfindung der Nebelkammer, die ein halbes Jahrhundert lang die Kernphysik bestimmte und fünfzehn weitere Nobelpreise nach sich zog. In jeder Hinsicht schottisch war seine Erfindung, weil Wilson mit ihr erforschte, was ihn täglich umgab: Nebel und Wolken! Inspiriert vom Wolken- und Lichtspektakel auf dem Gipfel des Ben Nevis, den Wilson 1894 erklomm, begann er, die Wolkenbildung in selbstgeblasenen Kolben zu studieren: als Kondensation von Wasserdampf an winzigen Staubteilchen. Er forschte mit endloser Geduld und - auch hier ganz Schotte - mit minimalen Kosten, bis er entdeckte, dass auch in reiner Luft ohne Partikel feinste Kondesstreifen entstanden. Was sich bis dato nur berechnen ließ, wurde für das bloße Auge sichtbar: Spuren der Zerfallsprodukte von Atomkernen, der kleinsten Bestandteile der Materie! Vitali Konstantinov begleitet die Erzählung augenzwinkernd mit Illustrationen, die mehr sind als das Tüpfelchen auf dem i des bibliophilen Bändchens.

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Die Nebelspur, Jens Soentgen, Vitali Konstantinov

Langue
Année de publication
2019
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Titre
Die Nebelspur
Sous-titre
Wie Charles Wilson den Weg zu den Atomen fand
Langue
Allemand
Éditeur
Hammer
Publié
2019
Format
rigide
Pages
120
ISBN10
3779506246
ISBN13
9783779506249
Séries
Évaluation
4,35 sur 5
Description
Jens Soentgen erzählt - wie immer kenntnisreich und sehr vergnüglich - eine Geschichte aus der Naturwissenschaft. Sein Held ist der einzige Schotte, der je den Nobelpreis erhalten hat: Charles Thomson Rees Wilson. Seine Großtat war die Erfindung der Nebelkammer, die ein halbes Jahrhundert lang die Kernphysik bestimmte und fünfzehn weitere Nobelpreise nach sich zog. In jeder Hinsicht schottisch war seine Erfindung, weil Wilson mit ihr erforschte, was ihn täglich umgab: Nebel und Wolken! Inspiriert vom Wolken- und Lichtspektakel auf dem Gipfel des Ben Nevis, den Wilson 1894 erklomm, begann er, die Wolkenbildung in selbstgeblasenen Kolben zu studieren: als Kondensation von Wasserdampf an winzigen Staubteilchen. Er forschte mit endloser Geduld und - auch hier ganz Schotte - mit minimalen Kosten, bis er entdeckte, dass auch in reiner Luft ohne Partikel feinste Kondesstreifen entstanden. Was sich bis dato nur berechnen ließ, wurde für das bloße Auge sichtbar: Spuren der Zerfallsprodukte von Atomkernen, der kleinsten Bestandteile der Materie! Vitali Konstantinov begleitet die Erzählung augenzwinkernd mit Illustrationen, die mehr sind als das Tüpfelchen auf dem i des bibliophilen Bändchens.