En savoir plus sur le livre
Als Lenas Großvater kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Schiff nach Buenos Aires besteigt, fährt er dem Abenteuer entgegen, auf der Suche nach einer neuen Welt, die ihm nicht so müde und verbraucht erscheint wie das alte, verstörte Europa. Doch ein hartnäckiger Heuschnupfen zwingt ihn schon bald, seinen Traum vom freien Leben als Gaucho zu begraben. Stattdessen begegnet er der Kunst des Tangos und jener der Liebe. Zwei Jahre später kehrt er dennoch wieder zurück in sein Heimatland und an die Seite von Amelie, die unbeirrt auf ihn gewartet hat. Die Erinnerung an seine Zeit in der Fremde, die ihn zum Argentinier gemacht hat, hütet der Schweizer wie einen Schatz und erst nach seinem Tod lüftet sich das Geheimnis. Unaufgeregt und mit zarter Ironie zeichnet Klaus Merz aus der Perspektive der Enkelin das Leben eines Mannes nach, das stets einem wunderbaren Eigen-Sinn verpflichtet war.
Achat du livre
Haymon Taschenbuch - 217: Der Argentinier, Klaus Merz
- Langue
- Année de publication
- 2016
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple)
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Haymon Taschenbuch - 217: Der Argentinier
- Sous-titre
- Novelle
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Klaus Merz
- Éditeur
- Haymon Verlag
- Publié
- 2016
- Format
- souple
- Pages
- 112
- ISBN10
- 3709978599
- ISBN13
- 9783709978597
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Amour, Seconde Guerre mondiale, Mort, Histoires de vie, Secrets, Romans courts, Suisse, Danse, Amérique du Sud, Argentine, Grand-père, Maison de retraite, Buenos Aires, Tango
- Description
- Als Lenas Großvater kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Schiff nach Buenos Aires besteigt, fährt er dem Abenteuer entgegen, auf der Suche nach einer neuen Welt, die ihm nicht so müde und verbraucht erscheint wie das alte, verstörte Europa. Doch ein hartnäckiger Heuschnupfen zwingt ihn schon bald, seinen Traum vom freien Leben als Gaucho zu begraben. Stattdessen begegnet er der Kunst des Tangos und jener der Liebe. Zwei Jahre später kehrt er dennoch wieder zurück in sein Heimatland und an die Seite von Amelie, die unbeirrt auf ihn gewartet hat. Die Erinnerung an seine Zeit in der Fremde, die ihn zum Argentinier gemacht hat, hütet der Schweizer wie einen Schatz und erst nach seinem Tod lüftet sich das Geheimnis. Unaufgeregt und mit zarter Ironie zeichnet Klaus Merz aus der Perspektive der Enkelin das Leben eines Mannes nach, das stets einem wunderbaren Eigen-Sinn verpflichtet war.


