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Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel

1925-1933. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia ... von Ingeborg Meyer-Palmedo

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Dieser letzte Halbband der Freud-Ferenczi-Korrespondenz umfasst die Jahre von 1925 bis zu Ferenczis Tod im Jahr 1933. Ferenczi verfasst wahrend dieser Zeit seine wohl interessantesten, aber auch umstrittenen Beitrage zur Theorie und Technik der Psychoanalyse (v. a. "Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Die Sprache der Zartlichkeit und der Leidenschaft", 1933); Freuds Werk beschaftigt sich mit Revisionen der psychoanalytischen Theorie ("Hemmung, Symptom und Angst", 1926), mit autobiographischen und historischen Beitragen ("Selbstdarstellung", 1925), mit kulturkritischen und religiosen Themen ("Das Unbehagen in der Kultur", 1930) und der Entwicklung der weiblichen Sexualitat ("Uber die weibliche Sexualitat", 1931). Es fallt auf, dass sich Freud und Ferenczi im Zeitraum dieses dritten Bandes ihrer Korrespondenz viel seltener als vorher schreiben, ein Vorzeichen fur die Entfremdung, die sich in diesen letzten Jahren zwischen ihnen anbahnt.

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Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel, Sigmund Freud, Sándor Ferenczi, Ernst Falzeder, Eva Brabant, Tom Roberts, Patrizia Giampieri-Deutsch, Haynal André, Ingeborg Meyer-Palmedo

Langue
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2004
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Titre
Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel
Sous-titre
1925-1933. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia ... von Ingeborg Meyer-Palmedo
Langue
Allemand
Publié
2004
Format
rigide
Pages
315
ISBN10
3205990994
ISBN13
9783205990994
Séries
Description
Dieser letzte Halbband der Freud-Ferenczi-Korrespondenz umfasst die Jahre von 1925 bis zu Ferenczis Tod im Jahr 1933. Ferenczi verfasst wahrend dieser Zeit seine wohl interessantesten, aber auch umstrittenen Beitrage zur Theorie und Technik der Psychoanalyse (v. a. "Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Die Sprache der Zartlichkeit und der Leidenschaft", 1933); Freuds Werk beschaftigt sich mit Revisionen der psychoanalytischen Theorie ("Hemmung, Symptom und Angst", 1926), mit autobiographischen und historischen Beitragen ("Selbstdarstellung", 1925), mit kulturkritischen und religiosen Themen ("Das Unbehagen in der Kultur", 1930) und der Entwicklung der weiblichen Sexualitat ("Uber die weibliche Sexualitat", 1931). Es fallt auf, dass sich Freud und Ferenczi im Zeitraum dieses dritten Bandes ihrer Korrespondenz viel seltener als vorher schreiben, ein Vorzeichen fur die Entfremdung, die sich in diesen letzten Jahren zwischen ihnen anbahnt.