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Zeithistorische Studien - 51: Ruth Fischer

Ein Leben mit und gegen Kommunisten (1895-1961)

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Ruth Fischer (1895-1961) war 1924/25 weltweit die erste Frau an der Spitze einer der Kommunistischen Partei Deutschlands. Wie niemand sonst stand sie fur die Angleichung der KPD an das autoritare sowjetische Parteimodell. Spater wurde sie - von Hitler und Stalin verfolgt - zur leidenschaftlichen Antikommunistin, die in den USA sogar gegen ihre Bruder Gerhart und Hanns Eisler sowie gegen Bertolt Brecht aussagte. Zuletzt suchte sie wieder Anschluss an eine undogmatische Linke. Ruth Fischers bewegtes Leben wird in dieser Biographie auf der Grundlage bisher unerschlossener Archivquellen, darunter FBI-Akten, erstmals ausfuhrlich dargestellt. Das Buch zeigt exemplarisch, wie Kommunismus und Antikommunismus sich im Kalten Krieg in einer Person verschranken konnten. Eine Biographie, die einen herausragenden Beitrag zur Kommunismus-Forschung liefert und der man viele Leser wunscht. (Thomas Kroll, Jena)

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Zeithistorische Studien - 51: Ruth Fischer, Mario Keßler

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2013
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Titre
Zeithistorische Studien - 51: Ruth Fischer
Sous-titre
Ein Leben mit und gegen Kommunisten (1895-1961)
Langue
Allemand
Format
rigide
Pages
759
ISBN10
3412210145
ISBN13
9783412210144
Séries
Description
Ruth Fischer (1895-1961) war 1924/25 weltweit die erste Frau an der Spitze einer der Kommunistischen Partei Deutschlands. Wie niemand sonst stand sie fur die Angleichung der KPD an das autoritare sowjetische Parteimodell. Spater wurde sie - von Hitler und Stalin verfolgt - zur leidenschaftlichen Antikommunistin, die in den USA sogar gegen ihre Bruder Gerhart und Hanns Eisler sowie gegen Bertolt Brecht aussagte. Zuletzt suchte sie wieder Anschluss an eine undogmatische Linke. Ruth Fischers bewegtes Leben wird in dieser Biographie auf der Grundlage bisher unerschlossener Archivquellen, darunter FBI-Akten, erstmals ausfuhrlich dargestellt. Das Buch zeigt exemplarisch, wie Kommunismus und Antikommunismus sich im Kalten Krieg in einer Person verschranken konnten. Eine Biographie, die einen herausragenden Beitrag zur Kommunismus-Forschung liefert und der man viele Leser wunscht. (Thomas Kroll, Jena)