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Künstler in Dresden im 20. Jahrhundert

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Seit der Wende zum 20. Jahrhundert und dem furiosen Auftritt der Künstlergruppe „Brücke“ ist Dresden eines der wichtigen Zentren deutscher Kunstentwicklung. Nicht nur ihre berühmten Exponenten von Dix und Kokoschka bis Glöckner und Penck prägen (oder irritieren) dabei das Bild der Stadt, seine Eigenart kommt bis heute ebenso aus der Fülle künstlerischer Individualitäten mit einem starken Traditionsbezug. Aus betont subjektiver Sicht gibt die vorliegende Anthologie ein Panorama dieser charakteristischen, oft genug widerspruchsvollen Dresdner Verhältnisse eines Jahrhunderts. In 85 literarischen Porträts, in kleinen Essays und Skizzen, wird vom „unaufhörlichen Erlebnis Kunst“ berichtet. Im Idealfall schreiben Dichter über Maler (Grafiker und Bildhauer), jedenfalls Zeitgenossen über ihre Künstlerfreunde: Däubler über Segall, Sternheim über Felixmüller, Löffler über Lachnit, Kirsten über Querner, ferner Friedrich Dieckmann über Max Uhlig, Christa Wolf über Angela Hampel, Uwe Kolbe über Conny Schleime usf. Ein solches – zudem reich illustriertes – Lesebuch hat es an sich, jenseits akademischer Belehrung anschaulich von der Vielfalt eines höchst lebendigen Kunstraumes zu berichten.

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Künstler in Dresden im 20. Jahrhundert, Wulf Kirsten, Hans-Peter Lühr

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2005
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Titre
Künstler in Dresden im 20. Jahrhundert
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
rigide
Pages
312
ISBN10
3865300731
ISBN13
9783865300737
Séries
Description
Seit der Wende zum 20. Jahrhundert und dem furiosen Auftritt der Künstlergruppe „Brücke“ ist Dresden eines der wichtigen Zentren deutscher Kunstentwicklung. Nicht nur ihre berühmten Exponenten von Dix und Kokoschka bis Glöckner und Penck prägen (oder irritieren) dabei das Bild der Stadt, seine Eigenart kommt bis heute ebenso aus der Fülle künstlerischer Individualitäten mit einem starken Traditionsbezug. Aus betont subjektiver Sicht gibt die vorliegende Anthologie ein Panorama dieser charakteristischen, oft genug widerspruchsvollen Dresdner Verhältnisse eines Jahrhunderts. In 85 literarischen Porträts, in kleinen Essays und Skizzen, wird vom „unaufhörlichen Erlebnis Kunst“ berichtet. Im Idealfall schreiben Dichter über Maler (Grafiker und Bildhauer), jedenfalls Zeitgenossen über ihre Künstlerfreunde: Däubler über Segall, Sternheim über Felixmüller, Löffler über Lachnit, Kirsten über Querner, ferner Friedrich Dieckmann über Max Uhlig, Christa Wolf über Angela Hampel, Uwe Kolbe über Conny Schleime usf. Ein solches – zudem reich illustriertes – Lesebuch hat es an sich, jenseits akademischer Belehrung anschaulich von der Vielfalt eines höchst lebendigen Kunstraumes zu berichten.