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Spieler ohne Stammplatzgarantie

Darwiportunismus in der neuen Arbeitswelt

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Unternehmen locken hochqualifizierte Mitarbeiter mit exorbitanten Gehältern, trennen sich jedoch ebenso schnell von ihnen mit hohen Abfindungen. Dies spiegelt einen marktwirtschaftlichen Darwinismus wider: Nur die stärksten Akteure überleben. Aggressive Kündigungspolitik bei wirtschaftlichen Rückgängen, Fusionen und interner Wettbewerb führen dazu, dass Schwächere nicht gefragt sind. Gleichzeitig haben sich die Mitarbeiter verändert; sie streben nach mehr als nur schnellem Geld oder sicheren Arbeitsplätzen. Ihr Fokus liegt auf der Optimierung ihres Lebenslaufs und der individuellen Lebensgestaltung. Die neuen Mitarbeiter agieren opportunistisch und nutzen Chancen, ohne Rücksicht auf andere oder Unternehmen. In dieser Arbeitswelt gibt es keine Garantien mehr, weder für Mitarbeiter noch für Unternehmen. Sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter, Politiker und Interessensverbände müssen sich anpassen. Christian Scholz bezeichnet dies als „Darwiportunismus“ und beschreibt den Zusammenhang zwischen Darwinismus und Opportunismus. Er präsentiert provokante Gestaltungsvorschläge, die aufzeigen, dass es keinen Grund für Jammern oder Vorwürfe gibt. Vielmehr sollten Unternehmen und Mitarbeiter ihre Interessen verfolgen und die Potentiale gegenseitiger Freiheiten nutzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Nous avons un total de du titre Spieler ohne Stammplatzgarantie (2003).

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Spieler ohne Stammplatzgarantie, Christian Scholz

Langue
Année de publication
2003
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
1,99 €

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Sous-titre
Darwiportunismus in der neuen Arbeitswelt
Langue
Allemand
Éditeur
Wiley-VCH
Publié
2003
Format
rigide
Pages
263
ISBN10
3527500529
ISBN13
9783527500529
Séries
Description
Unternehmen locken hochqualifizierte Mitarbeiter mit exorbitanten Gehältern, trennen sich jedoch ebenso schnell von ihnen mit hohen Abfindungen. Dies spiegelt einen marktwirtschaftlichen Darwinismus wider: Nur die stärksten Akteure überleben. Aggressive Kündigungspolitik bei wirtschaftlichen Rückgängen, Fusionen und interner Wettbewerb führen dazu, dass Schwächere nicht gefragt sind. Gleichzeitig haben sich die Mitarbeiter verändert; sie streben nach mehr als nur schnellem Geld oder sicheren Arbeitsplätzen. Ihr Fokus liegt auf der Optimierung ihres Lebenslaufs und der individuellen Lebensgestaltung. Die neuen Mitarbeiter agieren opportunistisch und nutzen Chancen, ohne Rücksicht auf andere oder Unternehmen. In dieser Arbeitswelt gibt es keine Garantien mehr, weder für Mitarbeiter noch für Unternehmen. Sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter, Politiker und Interessensverbände müssen sich anpassen. Christian Scholz bezeichnet dies als „Darwiportunismus“ und beschreibt den Zusammenhang zwischen Darwinismus und Opportunismus. Er präsentiert provokante Gestaltungsvorschläge, die aufzeigen, dass es keinen Grund für Jammern oder Vorwürfe gibt. Vielmehr sollten Unternehmen und Mitarbeiter ihre Interessen verfolgen und die Potentiale gegenseitiger Freiheiten nutzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.