En savoir plus sur le livre
Stück in einem Akt \"Geschlossene Gesellschaft\": Drei Personen, die im Leben einander nie begegnet sind, werden nach ihrem Tod für alle Ewigkeit in einem Hotelzimmer zusammensein. Das ist die Hölle. Sartre thematisiert die Abhängigkeit des Individuums von den Beziehungen zu anderen und die Qualen, die aus diesen Abhängigkeiten entstehen. Die Charaktere sind gezwungen, sich ihren eigenen Schwächen und den Urteilen der anderen zu stellen, was zu einem tiefen Gefühl der Isolation und des Leidens führt. Die Darstellung der Hölle als ein Raum, in dem es kein Entkommen gibt, spiegelt Sartres Existentialismus wider, der die Verantwortung des Einzelnen betont und die Idee vermittelt, dass das Urteil anderer oft die eigene Realität prägt. In dieser beklemmenden Atmosphäre entfaltet sich ein intensives psychologisches Drama über Schuld, Scham und die Suche nach Identität.
Édition
Nous avons un total de du titre Huis clos: texte et documents (1990).
Achat du livre
Huis clos: texte et documents, Jean Paul Sartre
- Langue
- Année de publication
- 1990
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 1,99 €
Modes de paiement
Il manque plus que ton avis ici.
- Titre
- Huis clos: texte et documents
- Langue
- Allemand, Français
- Auteurs
- Jean Paul Sartre
- Éditeur
- Klett
- Publié
- 1990
- Format
- souple
- Pages
- 72
- ISBN10
- 3125984009
- ISBN13
- 9783125984004
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Thématique philosophique, Classiques, France, Meurtres, 20e siècle, L'école, Mort, Société, Littérature française, Pièces de théâtre, Édition bilingue, Lectures obligatoires, Mensonges, Vérité, Enfer, Théâtre de l'absurde
- Première publication
- 1944
- Titre original
- Huis clos
- Évaluation
- 4,15 sur 5
- Description
- Stück in einem Akt \"Geschlossene Gesellschaft\": Drei Personen, die im Leben einander nie begegnet sind, werden nach ihrem Tod für alle Ewigkeit in einem Hotelzimmer zusammensein. Das ist die Hölle. Sartre thematisiert die Abhängigkeit des Individuums von den Beziehungen zu anderen und die Qualen, die aus diesen Abhängigkeiten entstehen. Die Charaktere sind gezwungen, sich ihren eigenen Schwächen und den Urteilen der anderen zu stellen, was zu einem tiefen Gefühl der Isolation und des Leidens führt. Die Darstellung der Hölle als ein Raum, in dem es kein Entkommen gibt, spiegelt Sartres Existentialismus wider, der die Verantwortung des Einzelnen betont und die Idee vermittelt, dass das Urteil anderer oft die eigene Realität prägt. In dieser beklemmenden Atmosphäre entfaltet sich ein intensives psychologisches Drama über Schuld, Scham und die Suche nach Identität.




