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Band 6 der historisch-kritischen Feuchtersleben-Ausgabe ediert erstmals sämtliche Briefe sowie die autobiografischen Schriften und Tagebuch-Aufzeichnungen Ernst Freiherrn von Feuchtersleben (1806-1849) aus den Jahren 1824 bis 1849. Die aus in- und ausländischen Archiven zusammengetragenen, überwiegend ungedruckten 250 Briefe des ersten Bandes - darunter Briefe an Moritz von Schwind, Anastasius Grün, Gustav Schwab, an Ottilie von Goethe und die Goethianer Carl Gustav Carus und Joseph Stanislaus Zauper, an Gustav Kuhne und Karl August Varnhagen von Ense - sowie die autobiografischen Texte (Revolutionstagebuch) werden durch einen umfangreichen Kommentar erschlossen. Neben Auskünften zur Textüberlieferung, -gestalt und -datierung wird zu jedem Briefpartner eine Kurzbiographie angeboten. Personen-, Sach- und Wörterklärungen vermitteln detaillierte literatur-, medizin- und kulturgeschichtliche Einblicke in den Problembestand der vormarzlichen Epoche. Dabei wird das Wirken Feuchterslebens in den Wiener Künstlerkreisen (v. a. Schubertkreis), als philosophischer Schriftsteller, Begründer der ärztlichen Seelenheilkunde in Wien sowie als leidenschaftlicher Bildungsreformer im revolutionären Unterrichtsministerium durch unbekannte Kontextdokumente aus amtlichen österreichischen Archiven neu beleuchtet. Den Abschluss des Bandes bildet ein umfangreiches Personenregister.
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Sämtliche Werke und Briefe VI 1+2, Ernst von Feuchtersleben
- Langue
- Année de publication
- 1987
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- (rigide)
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- Titre
- Sämtliche Werke und Briefe VI 1+2
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Ernst von Feuchtersleben
- Publié
- 1987
- Format
- rigide
- ISBN10
- 3700130724
- ISBN13
- 9783700130727
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Art / Culture, Littérature mondiale, Études littéraires, Lettres
- Description
- Band 6 der historisch-kritischen Feuchtersleben-Ausgabe ediert erstmals sämtliche Briefe sowie die autobiografischen Schriften und Tagebuch-Aufzeichnungen Ernst Freiherrn von Feuchtersleben (1806-1849) aus den Jahren 1824 bis 1849. Die aus in- und ausländischen Archiven zusammengetragenen, überwiegend ungedruckten 250 Briefe des ersten Bandes - darunter Briefe an Moritz von Schwind, Anastasius Grün, Gustav Schwab, an Ottilie von Goethe und die Goethianer Carl Gustav Carus und Joseph Stanislaus Zauper, an Gustav Kuhne und Karl August Varnhagen von Ense - sowie die autobiografischen Texte (Revolutionstagebuch) werden durch einen umfangreichen Kommentar erschlossen. Neben Auskünften zur Textüberlieferung, -gestalt und -datierung wird zu jedem Briefpartner eine Kurzbiographie angeboten. Personen-, Sach- und Wörterklärungen vermitteln detaillierte literatur-, medizin- und kulturgeschichtliche Einblicke in den Problembestand der vormarzlichen Epoche. Dabei wird das Wirken Feuchterslebens in den Wiener Künstlerkreisen (v. a. Schubertkreis), als philosophischer Schriftsteller, Begründer der ärztlichen Seelenheilkunde in Wien sowie als leidenschaftlicher Bildungsreformer im revolutionären Unterrichtsministerium durch unbekannte Kontextdokumente aus amtlichen österreichischen Archiven neu beleuchtet. Den Abschluss des Bandes bildet ein umfangreiches Personenregister.

