Bookbot

Betrachtung

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Zum hundertjährigen Jubiläum von Kafkas erster Buchpublikation (ausgeliefert im Dezember 1912, Impressum 1913) erscheint der Faksimilenachdruck in Format und Aufmachung der Originalausgabe. Nach 'Die Verwandlung', 'Ein Landarzt', 'Der Proc/zess' und 'Die Strafkolonie' liegt damit eine weitere repräsentative Erstausgabe im Rahmen der historisch-kritischen Franz Kafka-Ausgabe (FKA) vor. Der noch im Ernst Rowohlt Verlag, Leipzig, erschienene Erzählungsband enthält zwischen 1902 und 1912 entstandene Texte Kafkas, die zum größten Teil in dem umfangreichen Erzählkomplex 'Beschreibung eines Kampfes' bzw. 'Gegen zwölf Uhr […]' erstmals niedergeschrieben wurden. Die Erstauflage wurde in 800 numerierten Exemplaren im November 1912 von der Offizin Poeschel & Trepte (Leipzig) gedruckt. Die verwendete Schrift ist eine große Tertia Walbaum. Das textkritische Nachwort von Roland Reuß erläutert die entstehungsgeschichtlichen Zusammenhänge.

Modes de paiement

4,1
Très bien
46098 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Stroemfeld
Publié
2013
Format
souple
Pages
99
ISBN10
3866001126
ISBN13
9783866001121
Séries
Première publication
1915
Titre original
Die Verwandlung
Évaluation
4,05 sur 5
Description
Zum hundertjährigen Jubiläum von Kafkas erster Buchpublikation (ausgeliefert im Dezember 1912, Impressum 1913) erscheint der Faksimilenachdruck in Format und Aufmachung der Originalausgabe. Nach 'Die Verwandlung', 'Ein Landarzt', 'Der Proc/zess' und 'Die Strafkolonie' liegt damit eine weitere repräsentative Erstausgabe im Rahmen der historisch-kritischen Franz Kafka-Ausgabe (FKA) vor. Der noch im Ernst Rowohlt Verlag, Leipzig, erschienene Erzählungsband enthält zwischen 1902 und 1912 entstandene Texte Kafkas, die zum größten Teil in dem umfangreichen Erzählkomplex 'Beschreibung eines Kampfes' bzw. 'Gegen zwölf Uhr […]' erstmals niedergeschrieben wurden. Die Erstauflage wurde in 800 numerierten Exemplaren im November 1912 von der Offizin Poeschel & Trepte (Leipzig) gedruckt. Die verwendete Schrift ist eine große Tertia Walbaum. Das textkritische Nachwort von Roland Reuß erläutert die entstehungsgeschichtlichen Zusammenhänge.