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Eduard Hanslick (1825 – 1904) habilitierte sich 1856 für „Geschichte der Musik und Ästhetik“ an der Universität Wien und lehrte dort bis 1895. In seiner Schrift „Vom Musikalisch-Schönen. Ein Beitrag zur Revision der Ästhetik der Tonkunst“ entwickelt Hanslick eine Theorie der absoluten Instrumentalmusik, die sich entschieden gegen die Programmmusik und die Neudeutsche Schule um Franz Liszt und Richard Wagner wendet. Hanslicks Buch wurde in vielen Sprachen übersetzt und zählt zu den wichtigsten musiktheoretischen Dokumenten des 19. Jahrhunderts.
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Vom Musikalisch-Schönen, Eduard Hanslick
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- Sous-titre
- Ein Beitrag zur Revision der Ästhetik der Tonkunst
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Eduard Hanslick
- Éditeur
- Breitkopf & Härtel
- Format
- souple
- ISBN10
- 3765100595
- ISBN13
- 9783765100598
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Art / Culture, Sciences sociales, Thème historique, Histoire, Thématique philosophique, Art, Thématique musicale, Philosophie, Musique, Sciences de la musique, musicologie
- Première publication
- 1854
- Titre original
- Vom Musikalisch-Schönen: Ein Beitrag zur Revision der Ästhetik der Tonkunst
- Évaluation
- 3 sur 5
- Description
- Eduard Hanslick (1825 – 1904) habilitierte sich 1856 für „Geschichte der Musik und Ästhetik“ an der Universität Wien und lehrte dort bis 1895. In seiner Schrift „Vom Musikalisch-Schönen. Ein Beitrag zur Revision der Ästhetik der Tonkunst“ entwickelt Hanslick eine Theorie der absoluten Instrumentalmusik, die sich entschieden gegen die Programmmusik und die Neudeutsche Schule um Franz Liszt und Richard Wagner wendet. Hanslicks Buch wurde in vielen Sprachen übersetzt und zählt zu den wichtigsten musiktheoretischen Dokumenten des 19. Jahrhunderts.






