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David Hume

Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand

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David Humes „Untersuchung über den menschlichen Verstand“ (zuerst 1748) gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung. Nichts außer Erfahrung ist die Grundlage alles Wissens. Alle nicht durch Erfahrung gestützten Behauptungen und Prinzipien sind als dogmatisch abzuweisen. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir sie streng genommen nicht beweisen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen - von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick und ist damit für Forscher, Dozenten und Studierende unverzichtbare Lektüre. Mit Beiträgen von: Michael Hampe, Heidrun Hesse, Bertram Kienzle, Heiner F. Klemme, Lothar Kreimendahl, Jens Kulenkampff, Astrid von der Lühe, Richard Popkin, Bernhard Rang, Gilbert Ryle, Hans-Peter Schütt und Jean-Claude Wolf.

Édition

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David Hume, David Hume, Jens Kulenkampff

Langue
Année de publication
1997
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
11,75 €

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Sous-titre
Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
Langue
Allemand
Éditeur
Akad.-Verl.
Publié
1997
Format
rigide
Pages
288
ISBN10
3050028661
ISBN13
9783050028668
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
David Humes „Untersuchung über den menschlichen Verstand“ (zuerst 1748) gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung. Nichts außer Erfahrung ist die Grundlage alles Wissens. Alle nicht durch Erfahrung gestützten Behauptungen und Prinzipien sind als dogmatisch abzuweisen. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir sie streng genommen nicht beweisen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen - von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick und ist damit für Forscher, Dozenten und Studierende unverzichtbare Lektüre. Mit Beiträgen von: Michael Hampe, Heidrun Hesse, Bertram Kienzle, Heiner F. Klemme, Lothar Kreimendahl, Jens Kulenkampff, Astrid von der Lühe, Richard Popkin, Bernhard Rang, Gilbert Ryle, Hans-Peter Schütt und Jean-Claude Wolf.