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Dies ist eine kurze, poetische und kraftvolle Geschichte über einen Mann und einen Bären. Dass sie bestimmt sind, sich zu begegnen, spürt der Leser schnell. Was entlang ihrer kurvenreichen Wege geschieht, während sie sich langsam aufeinander zubewegen, ist nicht so leicht vorherzusagen. Der Mann ist Banker und Jäger, der Bär ist gejagt und obdachlos. Hier sind brillante Porträts der beiden: ein Tier, das zuerst nach Geruch lebt und die fremde Landschaft als rau und unwirtlich empfindet; ein Mann, der von Geld und Waffen lebt und anfängt zu vermuten, dass die Jagd auf fremdes Fleisch nicht länger als „Hobby“ betrachtet werden kann. Die letzte Jagd betrifft eine größere Fatalität: den Tod des Waldes. Sie spricht von Angst, Hunger, Fragen von Gier und Politik und der Zukunft sowie von der Bestialität (und der unterdrückten Sexualität) von Individuen und - vielleicht - Nationen. Dies ist für den Leser, der das Unerwartete schätzt; für diejenigen, die sich um Tiere und die Umwelt kümmern; und für diejenigen, die fesselnde Kurzprosa genießen.
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Jagd Novelle, Horst Stern
- Langue
- Année de publication
- 1989
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- (rigide)
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- Titre
- Jagd Novelle
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Horst Stern
- Éditeur
- Kindler
- Publié
- 1989
- Format
- rigide
- Pages
- 173
- ISBN10
- 3463401193
- ISBN13
- 9783463401195
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Littérature mondiale
- Évaluation
- 2,5 sur 5
- Description
- Dies ist eine kurze, poetische und kraftvolle Geschichte über einen Mann und einen Bären. Dass sie bestimmt sind, sich zu begegnen, spürt der Leser schnell. Was entlang ihrer kurvenreichen Wege geschieht, während sie sich langsam aufeinander zubewegen, ist nicht so leicht vorherzusagen. Der Mann ist Banker und Jäger, der Bär ist gejagt und obdachlos. Hier sind brillante Porträts der beiden: ein Tier, das zuerst nach Geruch lebt und die fremde Landschaft als rau und unwirtlich empfindet; ein Mann, der von Geld und Waffen lebt und anfängt zu vermuten, dass die Jagd auf fremdes Fleisch nicht länger als „Hobby“ betrachtet werden kann. Die letzte Jagd betrifft eine größere Fatalität: den Tod des Waldes. Sie spricht von Angst, Hunger, Fragen von Gier und Politik und der Zukunft sowie von der Bestialität (und der unterdrückten Sexualität) von Individuen und - vielleicht - Nationen. Dies ist für den Leser, der das Unerwartete schätzt; für diejenigen, die sich um Tiere und die Umwelt kümmern; und für diejenigen, die fesselnde Kurzprosa genießen.


