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Razzia

Kappes 20. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1948)

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Deutschland und Berlin zerfallen im Jahre 1948 zunehmend in West und Ost, und die Berliner Polizei besteht nunmehr aus zwei Sektionen. Die Spaltung verläuft auch quer durch Hermann Kappes Familie: Während der altgediente Kommissar und sein Neffe Otto nun in Dienststellen im amerikanischen und im britischen Sektor West-Berlins ihre Fälle lösen, arbeitet Hartmut, der älteste Sohn, bei der Polizei Ost in der Dircksenstraße am Alexanderplatz. Nur der Schwarzmarkthandel blüht hüben wie drüben. Nach einem gelungenen Coup wird der mit allen Wassern gewaschene Schieber Max Kallweit in seiner noblen Wohnung am Kurfürstendamm tot aufgefunden. Bei ihm liegt ein Abschiedsbrief: Er könne nicht mit der Schuld an dem Tod des Schiebers Peter Rembowski leben und habe deswegen den Gashahn aufgedreht . Doch Kappe zweifelt an der Echtheit des Briefes und beginnt gefährliche Ermittlungen im Schwarzmarktmilieu. Dort begegnet er unverhofft seinem jüngsten Sohn Karl-Heinz In seinem neuem Kappe-Band widmet sich Horst Bosetzky nicht zuletzt den problematischen familiären Verhältnissen in der Familie Kappe. Der Altmeister des deutschen Kriminalromans legt erneut einen Roman vor, der durch die gekonnt eingefangene historische Atmosphäre besticht.

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Razzia, Horst Bosetzky

Langue
Année de publication
2013
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Titre
Razzia
Sous-titre
Kappes 20. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1948)
Langue
Allemand
Éditeur
Jaron
Publié
2013
Format
souple
Pages
206
ISBN10
3897737167
ISBN13
9783897737167
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Deutschland und Berlin zerfallen im Jahre 1948 zunehmend in West und Ost, und die Berliner Polizei besteht nunmehr aus zwei Sektionen. Die Spaltung verläuft auch quer durch Hermann Kappes Familie: Während der altgediente Kommissar und sein Neffe Otto nun in Dienststellen im amerikanischen und im britischen Sektor West-Berlins ihre Fälle lösen, arbeitet Hartmut, der älteste Sohn, bei der Polizei Ost in der Dircksenstraße am Alexanderplatz. Nur der Schwarzmarkthandel blüht hüben wie drüben. Nach einem gelungenen Coup wird der mit allen Wassern gewaschene Schieber Max Kallweit in seiner noblen Wohnung am Kurfürstendamm tot aufgefunden. Bei ihm liegt ein Abschiedsbrief: Er könne nicht mit der Schuld an dem Tod des Schiebers Peter Rembowski leben und habe deswegen den Gashahn aufgedreht . Doch Kappe zweifelt an der Echtheit des Briefes und beginnt gefährliche Ermittlungen im Schwarzmarktmilieu. Dort begegnet er unverhofft seinem jüngsten Sohn Karl-Heinz In seinem neuem Kappe-Band widmet sich Horst Bosetzky nicht zuletzt den problematischen familiären Verhältnissen in der Familie Kappe. Der Altmeister des deutschen Kriminalromans legt erneut einen Roman vor, der durch die gekonnt eingefangene historische Atmosphäre besticht.