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Kölns Weg in die Gegenwart

Vom Ende des Kaiserreichs bis ins 21. Jahrhundert

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Nach dem Reichtum des Kaiserreichs, der Köln in eine moderne Großstadt verwandelte, durchlebt die Stadt die beiden verlorenen Weltkriege und einen schwierigen Weg in die Gegenwart, geprägt von politischen und wirtschaftlichen Krisen. Als einzige Millionenstadt Deutschlands, die nicht Landeshauptstadt ist, gilt Köln heute als arm, aber glücklich, und die Menschen leben gerne hier. Bis 1933 prägt Konrad Adenauer aktiv die Gestalt und Geschichte Kölns. Seine Initiativen hinterlassen bis heute Spuren: der Grüngürtel, das Messegelände, die Autobahn nach Bonn, die Deutzer und die Planung der Mülheimer Brücke sowie der Flughafen Butzweilerhof. Auch die Ford-Werke und die Gründung der Universität sind bedeutende Errungenschaften. 1933 wird Adenauer von den Nationalsozialisten aus dem Amt vertrieben. Diese Herrschaft führt zum Zweiten Weltkrieg, zur Vertreibung und Ermordung der Juden sowie zur Zerstörung der Stadt, gefolgt von einem Wiederaufbau seit den 50er-Jahren. Köln entwickelt sich zu einer lebendigen Großstadt und Kulturmetropole, von der Werkbundausstellung 1914 über die Blüte der Kunststadt in den 70er und 80er Jahren bis in die Gegenwart.

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Kölns Weg in die Gegenwart, Werner Schäfke

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2020
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