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Das war spitze!

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Die Ausstellung „Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung“ bietet eine entschleunigte Perspektive auf den seit über 60 Jahren laufenden Bildermarathon im Fernsehen. Sie fokussiert das „Jüdische“ in der deutschen Fernsehunterhaltung und stellt die Frage, wie dieses Erbe erfasst und betrachtet werden kann. In zehn Stationen wird eine mentalitätsgeschichtliche Reise in unsere Wohnzimmer unternommen, wobei filmische Strategien zur Darstellung „jüdischer“ Themen und Figuren nachgezeichnet werden. Die Ausstellung nähert sich populären Persönlichkeiten wie Hans Rosenthal aus einer lebensgeschichtlichen Perspektive und thematisiert die gesellschaftlichen Diskurse rund um das „Jüdische“ im Fernsehen, ohne definitive Antworten zu geben. Der Begleitband zur Ausstellung vertieft die Analyse des Fernsehprogramms durch Essays, die Handlungsstränge von Serien wie „Tatort“ und „Lindenstraße“ untersuchen und die ambivalente Bildsprache „jüdischer Figuren und Themen“ beleuchten. Auch das „Jüdische“ im DDR-Fernsehen und in der österreichischen Unterhaltung wird behandelt. Hans Rosenthal, als Titelgeber der Ausstellung, wird näher vorgestellt, und es wird das Spannungsfeld aufgezeigt, in dem er als Alltagsbegleiter, Fernsehikone, jüdischer Überlebender und Zeitzeuge agierte.

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Das war spitze!, Ulrike Heikaus

Langue
Année de publication
2011
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Titre
Das war spitze!
Langue
Allemand
Éditeur
Klartext
Publié
2011
Format
souple
Pages
127
ISBN10
383750512X
ISBN13
9783837505122
Séries
Description
Die Ausstellung „Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung“ bietet eine entschleunigte Perspektive auf den seit über 60 Jahren laufenden Bildermarathon im Fernsehen. Sie fokussiert das „Jüdische“ in der deutschen Fernsehunterhaltung und stellt die Frage, wie dieses Erbe erfasst und betrachtet werden kann. In zehn Stationen wird eine mentalitätsgeschichtliche Reise in unsere Wohnzimmer unternommen, wobei filmische Strategien zur Darstellung „jüdischer“ Themen und Figuren nachgezeichnet werden. Die Ausstellung nähert sich populären Persönlichkeiten wie Hans Rosenthal aus einer lebensgeschichtlichen Perspektive und thematisiert die gesellschaftlichen Diskurse rund um das „Jüdische“ im Fernsehen, ohne definitive Antworten zu geben. Der Begleitband zur Ausstellung vertieft die Analyse des Fernsehprogramms durch Essays, die Handlungsstränge von Serien wie „Tatort“ und „Lindenstraße“ untersuchen und die ambivalente Bildsprache „jüdischer Figuren und Themen“ beleuchten. Auch das „Jüdische“ im DDR-Fernsehen und in der österreichischen Unterhaltung wird behandelt. Hans Rosenthal, als Titelgeber der Ausstellung, wird näher vorgestellt, und es wird das Spannungsfeld aufgezeigt, in dem er als Alltagsbegleiter, Fernsehikone, jüdischer Überlebender und Zeitzeuge agierte.