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Der Roman "Der Idiot" zählt zu den bekanntesten Werken der russischen Literatur. Der junge Fürst Myškin, völlig verarmt und an Epilepsie leidend, erlebt nach seiner Rückkehr aus einem Schweizer Sanatorium so außergewöhnliche Geschichten, dass er erneut in seine psychische Krankheit zurückfällt. Er trifft den Kaufmann Parfjon Rogožin, dessen Eifersucht ihn bis zur Ermordung der geliebten Nastasja treibt. Doch der Fürst sieht in ihm vor allem einen unglücklichen Menschen und empfindet Mitgefühl. Selbst erleidet Myškin einen psychischen Zusammenbruch. Die Menschen, die seine Güte nicht verstehen können, bezeichnen ihn als Idioten, obwohl er so viel innere Edelmut und Menschlichkeit in sich trägt, dass er sich von seiner Umgebung abhebt. Myškin fasziniert mit seiner Unschuld und Gelassenheit – der Autor präsentiert den Helden als einen Menschen, der die Welt erheben könnte; jedoch führt Myškins Philosophie der Demut und universellen Liebe auch die, die er liebt, ins Unglück und letztlich sich selbst.
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Der Idiot I, Fjodor Michajlovič Dostojevskij
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- Titre
- Der Idiot I
- Langue
- Allemand
- Éditeur
- Büchergilde Gutenberg
- Format
- rigide
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Littérature mondiale
- Évaluation
- 5 sur 5
- Description
- Der Roman "Der Idiot" zählt zu den bekanntesten Werken der russischen Literatur. Der junge Fürst Myškin, völlig verarmt und an Epilepsie leidend, erlebt nach seiner Rückkehr aus einem Schweizer Sanatorium so außergewöhnliche Geschichten, dass er erneut in seine psychische Krankheit zurückfällt. Er trifft den Kaufmann Parfjon Rogožin, dessen Eifersucht ihn bis zur Ermordung der geliebten Nastasja treibt. Doch der Fürst sieht in ihm vor allem einen unglücklichen Menschen und empfindet Mitgefühl. Selbst erleidet Myškin einen psychischen Zusammenbruch. Die Menschen, die seine Güte nicht verstehen können, bezeichnen ihn als Idioten, obwohl er so viel innere Edelmut und Menschlichkeit in sich trägt, dass er sich von seiner Umgebung abhebt. Myškin fasziniert mit seiner Unschuld und Gelassenheit – der Autor präsentiert den Helden als einen Menschen, der die Welt erheben könnte; jedoch führt Myškins Philosophie der Demut und universellen Liebe auch die, die er liebt, ins Unglück und letztlich sich selbst.









