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Jack

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Dieses Buch des Mitleids, der Wut und der Ironie widme ich Gustave Flaubert, meinem Freund und Lehrmeister. Alphonse Daudet, 1840–1897, bleibt in Deutschland weitgehend unbekannt. 125 Jahre nach seinem Tod erscheint nun sein 1876 veröffentlichter Roman „Jack“. Die Geschichte beginnt im Dezember 1858 und erzählt von einem Heranwachsenden, dessen Leben zu einer grausamen Odyssee wird, die die „Sitten der Zeit“ anprangert. Jack, ein charmantes Kind, hat seinen Vater nie kennengelernt und wird von seiner Mutter, einer falschen Gräfin und Kokotte, in ein Leben voller Entbehrungen und Verlassenheit gestoßen. In einem Gymnasium für Kinder reicher Potentaten leidet er unter der sadistischen Boshaftigkeit seines Stiefvaters und der Gleichgültigkeit seiner Mutter. Trotz der liebevollen Unterstützung eines Landarztes und seiner ersten Liebe, Cécile, wird Jack immer wieder aus seiner Heimat vertrieben. In der Hölle einer Fabrik und als Heizer auf einem Transatlantikdampfer erlebt er die Schrecken des frühindustriellen Kapitalismus. Seine Odyssee führt ihn zurück nach Paris, wo er mit Cécile und dem Landarzt versucht, einen neuen Weg zu finden. Doch Daudets liebevoll geschilderte Geschichte endet tragisch im Hospital, geprägt von einer nüchternen Sicht auf die menschliche Natur.

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Jack, Alphonse Daudet

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Abîmé
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119,35 €

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Titre
Jack
Langue
Allemand
Éditeur
Wiener
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Dieses Buch des Mitleids, der Wut und der Ironie widme ich Gustave Flaubert, meinem Freund und Lehrmeister. Alphonse Daudet, 1840–1897, bleibt in Deutschland weitgehend unbekannt. 125 Jahre nach seinem Tod erscheint nun sein 1876 veröffentlichter Roman „Jack“. Die Geschichte beginnt im Dezember 1858 und erzählt von einem Heranwachsenden, dessen Leben zu einer grausamen Odyssee wird, die die „Sitten der Zeit“ anprangert. Jack, ein charmantes Kind, hat seinen Vater nie kennengelernt und wird von seiner Mutter, einer falschen Gräfin und Kokotte, in ein Leben voller Entbehrungen und Verlassenheit gestoßen. In einem Gymnasium für Kinder reicher Potentaten leidet er unter der sadistischen Boshaftigkeit seines Stiefvaters und der Gleichgültigkeit seiner Mutter. Trotz der liebevollen Unterstützung eines Landarztes und seiner ersten Liebe, Cécile, wird Jack immer wieder aus seiner Heimat vertrieben. In der Hölle einer Fabrik und als Heizer auf einem Transatlantikdampfer erlebt er die Schrecken des frühindustriellen Kapitalismus. Seine Odyssee führt ihn zurück nach Paris, wo er mit Cécile und dem Landarzt versucht, einen neuen Weg zu finden. Doch Daudets liebevoll geschilderte Geschichte endet tragisch im Hospital, geprägt von einer nüchternen Sicht auf die menschliche Natur.