Bookbot

Kaum zu glauben - und doch nicht wahr

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Bruno Jonas, ein kreativer Kabarettist, erkundet in seinem neuen Werk das zentrale Thema des Glaubens – an sich selbst, an die Integrität der Politiker, an die Liebe, an Hartz IV, an Schönheitsoperationen und sogar an das Nichts. Jeder Mensch glaubt, selbst derjenige, der an nichts glaubt, glaubt an das Nichts. Jonas führt diese Gedanken klar und stringent aus, doch die Frage bleibt, ob wir ihm glauben müssen. Er beleuchtet die komplexe Materie des Glaubens und bietet überraschende Einsichten. Der Autor stellt zu Beginn die Frage: "Kann ich mir vertrauen?" und antwortet mit einem fast nihilistischen "nein". Doch diesem Zweifel steht ein starkes "JA" gegenüber – der Glaube an das Gute. Jonas reflektiert darüber, wie wir oft alles glauben, was uns gesagt wird, von Kindheit an, und wie es in religiösen Fragen oft einfacher ist, alles zu glauben. Zweifel hingegen können uns in Schwierigkeiten bringen, und er führt uns zu den dunkleren Aspekten des Glaubens, wie dem Glauben an das Böse. Die Herausforderung, alles zu glauben, stellt sich jedem irgendwann. Dennoch, bedingungsloses Glauben erleichtert das Leben. Jonas fragt, unter welchen Bedingungen wir bereit sind zu glauben, und betont, dass Glauben allgegenwärtig ist – nicht nur im Glaubensbereich, sondern auch in den Naturwissenschaften. Letztlich bleibt der Glaube ein unverzichtbarer Teil unserer Existenz.

Édition

Achat du livre

Kaum zu glauben - und doch nicht wahr, Bruno Jonas

Langue
Année de publication
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
1,39 €

Modes de paiement

4,5
Très bien
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Kaum zu glauben - und doch nicht wahr
Langue
Allemand
Éditeur
Blessing
Publié
2005
Format
rigide
Pages
284
ISBN10
3896672835
ISBN13
9783896672834
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Bruno Jonas, ein kreativer Kabarettist, erkundet in seinem neuen Werk das zentrale Thema des Glaubens – an sich selbst, an die Integrität der Politiker, an die Liebe, an Hartz IV, an Schönheitsoperationen und sogar an das Nichts. Jeder Mensch glaubt, selbst derjenige, der an nichts glaubt, glaubt an das Nichts. Jonas führt diese Gedanken klar und stringent aus, doch die Frage bleibt, ob wir ihm glauben müssen. Er beleuchtet die komplexe Materie des Glaubens und bietet überraschende Einsichten. Der Autor stellt zu Beginn die Frage: "Kann ich mir vertrauen?" und antwortet mit einem fast nihilistischen "nein". Doch diesem Zweifel steht ein starkes "JA" gegenüber – der Glaube an das Gute. Jonas reflektiert darüber, wie wir oft alles glauben, was uns gesagt wird, von Kindheit an, und wie es in religiösen Fragen oft einfacher ist, alles zu glauben. Zweifel hingegen können uns in Schwierigkeiten bringen, und er führt uns zu den dunkleren Aspekten des Glaubens, wie dem Glauben an das Böse. Die Herausforderung, alles zu glauben, stellt sich jedem irgendwann. Dennoch, bedingungsloses Glauben erleichtert das Leben. Jonas fragt, unter welchen Bedingungen wir bereit sind zu glauben, und betont, dass Glauben allgegenwärtig ist – nicht nur im Glaubensbereich, sondern auch in den Naturwissenschaften. Letztlich bleibt der Glaube ein unverzichtbarer Teil unserer Existenz.