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Dem Entsetzen täglich in die Fratze sehen

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Täglich erreichen uns Nachrichten von schier unüberwindbaren humanitären und politischen Krisen, von bewaffneten Konflikten, vom Aufschwung extremer Gruppen, von autokratischen Herrschsüchtigen und von tragischen Einzelschicksalen. Die Frage nach dem Warum drängt sich immer wieder auf. Warum sind wir Menschen so missgünstig? Warum so narzisstisch? Warum fürchten wir das Fremde so sehr? Wer entscheidet darüber, was böse ist und was gut? Hat sich die Vernunft erschöpft? Dieses Buch lässt zahlreiche Stimmen aus den Bereichen Philosophie und Geschichtswissenschaft, Politik und Medien, Bildende Kunst, Literatur und Musik, Theologie und Medizin dazu Stellung nehmen. Die Konfrontation mit dem Bösen ist das eine, die Herausforderung im Umgang mit ihm das andere und immer wieder auch die Erfahrung, dass wir ihm nicht wehrlos ausgeliefert sind. Mit Texten von Rüdiger Safranski, Herfried Münkler, Helmut Koopmann, Hermann Lübbe, Antje Vollmer, Jens Jessen, Thomas Assheuer u. v. a. m.

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Dem Entsetzen täglich in die Fratze sehen, Richard Riess

Langue
Année de publication
2019
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Titre
Dem Entsetzen täglich in die Fratze sehen
Langue
Allemand
Éditeur
wbg Theiss
Publié
2019
Format
rigide
Pages
256
ISBN10
3806238545
ISBN13
9783806238549
Séries
Description
Täglich erreichen uns Nachrichten von schier unüberwindbaren humanitären und politischen Krisen, von bewaffneten Konflikten, vom Aufschwung extremer Gruppen, von autokratischen Herrschsüchtigen und von tragischen Einzelschicksalen. Die Frage nach dem Warum drängt sich immer wieder auf. Warum sind wir Menschen so missgünstig? Warum so narzisstisch? Warum fürchten wir das Fremde so sehr? Wer entscheidet darüber, was böse ist und was gut? Hat sich die Vernunft erschöpft? Dieses Buch lässt zahlreiche Stimmen aus den Bereichen Philosophie und Geschichtswissenschaft, Politik und Medien, Bildende Kunst, Literatur und Musik, Theologie und Medizin dazu Stellung nehmen. Die Konfrontation mit dem Bösen ist das eine, die Herausforderung im Umgang mit ihm das andere und immer wieder auch die Erfahrung, dass wir ihm nicht wehrlos ausgeliefert sind. Mit Texten von Rüdiger Safranski, Herfried Münkler, Helmut Koopmann, Hermann Lübbe, Antje Vollmer, Jens Jessen, Thomas Assheuer u. v. a. m.