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Fjodor M. Dostojewskis großer autobiographischer Roman in neuer Übersetzung Am Anfang steht ein Mord: Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow wird zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Der verwöhnte Adelige kommt nach Sibirien ins Lager. Der Schock von Verbrechen und Strafe verändert ihn zutiefst, und so beginnt er den Bericht über das, was ihm und seinen Leidensgefährten Tag für Tag widerfährt. Dostojewski schreibt aus eigenem Erleben: 1849 wurde er wegen revolutionärer Umtriebe zum Tode verurteilt, nach einer Scheinhinrichtung deportiert und verbrachte vier Jahre in Ketten. „Aufzeichnungen aus einem toten Haus“ gehört zu seinen größten Büchern. Nach Tolstois „Krieg und Frieden“ (Preis der Leipziger Buchmesse) hat Barbara Conrad nun auch dieses Meisterwerk neu übersetzt.
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Aufzeichnungen aus einem toten Haus, Fjodor Michajlovič Dostojevskij
- Langue
- Année de publication
- 2020
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- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 22,99 €
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- Titre
- Aufzeichnungen aus einem toten Haus
- Sous-titre
- Roman
- Langue
- Allemand
- Éditeur
- Carl Hanser Verlag
- Publié
- 2020
- Format
- rigide
- ISBN10
- 3446265732
- ISBN13
- 9783446265738
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thèmes psychologiques, Amour, Classiques, Meurtres, Mort, 19e siècle, Russie, Littérature russe, Pauvreté, Prison, pénitencier, Crimes et délits, Culpabilité, Romans autobiographiques, Exil, Expulsion, Sibérie, Travaux forcés
- Première publication
- 1861
- Titre original
- Записки из Мёртвого дома (Zapiski iz Mjortvogo doma)
- Évaluation
- 4,05 sur 5
- Description
- Fjodor M. Dostojewskis großer autobiographischer Roman in neuer Übersetzung Am Anfang steht ein Mord: Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow wird zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Der verwöhnte Adelige kommt nach Sibirien ins Lager. Der Schock von Verbrechen und Strafe verändert ihn zutiefst, und so beginnt er den Bericht über das, was ihm und seinen Leidensgefährten Tag für Tag widerfährt. Dostojewski schreibt aus eigenem Erleben: 1849 wurde er wegen revolutionärer Umtriebe zum Tode verurteilt, nach einer Scheinhinrichtung deportiert und verbrachte vier Jahre in Ketten. „Aufzeichnungen aus einem toten Haus“ gehört zu seinen größten Büchern. Nach Tolstois „Krieg und Frieden“ (Preis der Leipziger Buchmesse) hat Barbara Conrad nun auch dieses Meisterwerk neu übersetzt.













































