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Der Duft von Kiefernholz

Vom unglaublichen Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen

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Als die Onlineredakteurin Nina MacLaughlin das dritte Jahr in Folge eine Liste der »100 Unsexiest Men« zusammenstellen muss, ist ihr klar: Das kann es nicht gewesen sein im Leben. Was sie lieber tun würde, weiß sie nicht – nur, dass es so nicht weitergeht. Sie kündigt und lässt einfach alles auf sich zukommen. Und heuert – ohne jede Vorkenntnisse – als Assistentin bei einer Schreinerin an. Früh am Morgen steht sie auf der Baustelle, reißt Wände ein und zieht neue hoch, baut schließlich maßgefertigte Küchenschränke und Bücherregale. Sie schuftet und schwitzt, am Abend schmerzen ihre Glieder, doch MacLaughlin lernt und lernt es lieben – das Holz, das Werkzeug, die harte Arbeit. Vor allem aber lernt sie eine Menge über sich und über das Glück, selbst etwas zu schaffen. Etwas Neues wagen. Anpacken. Etwas ›mit den Händen‹ machen. Sehen, wie sich dabei der eigene Blick auf die Welt verändert. Nina MacLaughlins Erfahrungen damit, wie sie zur Handwerkerin wurde, sind unverzichtbar für alle, die jetzt aber wirklich mal was anderes machen wollen – und für die, die einfach nur gerne davon träumen. Absolute Ansteckungsgefahr!

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Der Duft von Kiefernholz, Nina MacLaughlin

Langue
Année de publication
2016
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4,5
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Titre
Der Duft von Kiefernholz
Sous-titre
Vom unglaublichen Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
2016
Format
souple
ISBN10
3518467166
ISBN13
9783518467169
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Als die Onlineredakteurin Nina MacLaughlin das dritte Jahr in Folge eine Liste der »100 Unsexiest Men« zusammenstellen muss, ist ihr klar: Das kann es nicht gewesen sein im Leben. Was sie lieber tun würde, weiß sie nicht – nur, dass es so nicht weitergeht. Sie kündigt und lässt einfach alles auf sich zukommen. Und heuert – ohne jede Vorkenntnisse – als Assistentin bei einer Schreinerin an. Früh am Morgen steht sie auf der Baustelle, reißt Wände ein und zieht neue hoch, baut schließlich maßgefertigte Küchenschränke und Bücherregale. Sie schuftet und schwitzt, am Abend schmerzen ihre Glieder, doch MacLaughlin lernt und lernt es lieben – das Holz, das Werkzeug, die harte Arbeit. Vor allem aber lernt sie eine Menge über sich und über das Glück, selbst etwas zu schaffen. Etwas Neues wagen. Anpacken. Etwas ›mit den Händen‹ machen. Sehen, wie sich dabei der eigene Blick auf die Welt verändert. Nina MacLaughlins Erfahrungen damit, wie sie zur Handwerkerin wurde, sind unverzichtbar für alle, die jetzt aber wirklich mal was anderes machen wollen – und für die, die einfach nur gerne davon träumen. Absolute Ansteckungsgefahr!