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Ein junger unbekannter Autor überrascht mit seinem ersten Roman, der die Geschichte von August Abraham Abderhalden erzählt. Am ersten April 1990 macht das Wetter, was es will, und der Wettermacher bringt die Zeit zum Stillstehen, während er zwischen Haus und Bahnhof nach Liebe sucht. August ist ein wundersamer Mann, dem die Sprache früh verschlagen wurde. Er ist eine rätselhafte Künstlergestalt, die zu ihrem zwanzigsten Geburtstag einen Hut voller Geschichten geschenkt bekommt. Berufen, als Wettermacher die Welt vom Kellertisch aus neu zu erschaffen, fühlt er sich Gott gleich, da ihm die eigene Welt zu eng geworden ist. Sein Toggenburger Tal, das wie ein Mollakkord quer zur Weltgeschichte liegt, wird zum Zentrum einer Welt, in der Nahes und Fernes aufeinanderprallen. Peter Webers Protagonist ist ein stummer Wettermacher, der als nüchterner Protokollant und fantasievoller Erzähler für seine Familie und die Leser schreibt. August erklärt seinen Eltern, Ute aus Berlin und Melchior aus dem Toggenburg, ihre Lebensgeschichte und verbindet Vaterland und Mutterland. Zerrissen zwischen Rebellion und Zugehörigkeit, erzählt er von Ahnen-, Dorf- und Landschaftsgeschichte und lässt die Berge sowie den Fluss Thur zu Wort kommen, während er das enge Tal in Richtung weites Zürich verlässt.
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Der Wettermacher, Peter Weber-Heck
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- 1996
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