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"Wir hätten in einem Rosengarten sitzen können"

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Dieses Buch zeigt die Habsburger, deren Gestalten sehr oft hinter undurchschaubaren Masken verborgen blieben, ganz ungeschminkt und legt dem Leser dar, welche Sorgen und Nöte, welche Vorlieben und Schwächen, aber auch welche zwischenmenschlichen Probleme sie plagten.Mit einigen von ihnen meinte es das Schicksal gut, sie fanden in den von den Eltern arrangierten Ehen Glück und Zufriedenheit. Dabei waren persönliche Sympathie, ja Liebe kein Aspekt, nach dem dynastische Verbindungen geschlossen wurden. Einzig und allein politische Dimensionen, Landgewinn, wirtschaftliche Besserstellung, Übereinstimmung der Religion oder Allianzen, die durch die privaten Beziehungen leichter zustande kommen konnten, zählten.Keiner dachte dabei an die beiden Menschen, die ihr Leben miteinander verbringen mussten. Schreckliche Überraschungen standen deshalb auf der Tagesordnung, wenn sich ein hübsches, blutjunges Mädchen bei der Trauung plötzlich einem völlig unattraktiven, ältlichen Mann gegenübersah, mit dem es in den nächsten Stunden das Bett teilen sollte. Und kaum ein Chronist fand sich, der die Gefühle, die Enttäuschungen und die Tränen der Betroffenen aufzeichnete ...

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"Wir hätten in einem Rosengarten sitzen können", Sigrid Maria Größing

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2000
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Titre
"Wir hätten in einem Rosengarten sitzen können"
Langue
Allemand
Éditeur
Heyne
Publié
2000
Format
souple
Pages
347
ISBN10
345316346X
ISBN13
9783453163461
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Dieses Buch zeigt die Habsburger, deren Gestalten sehr oft hinter undurchschaubaren Masken verborgen blieben, ganz ungeschminkt und legt dem Leser dar, welche Sorgen und Nöte, welche Vorlieben und Schwächen, aber auch welche zwischenmenschlichen Probleme sie plagten.Mit einigen von ihnen meinte es das Schicksal gut, sie fanden in den von den Eltern arrangierten Ehen Glück und Zufriedenheit. Dabei waren persönliche Sympathie, ja Liebe kein Aspekt, nach dem dynastische Verbindungen geschlossen wurden. Einzig und allein politische Dimensionen, Landgewinn, wirtschaftliche Besserstellung, Übereinstimmung der Religion oder Allianzen, die durch die privaten Beziehungen leichter zustande kommen konnten, zählten.Keiner dachte dabei an die beiden Menschen, die ihr Leben miteinander verbringen mussten. Schreckliche Überraschungen standen deshalb auf der Tagesordnung, wenn sich ein hübsches, blutjunges Mädchen bei der Trauung plötzlich einem völlig unattraktiven, ältlichen Mann gegenübersah, mit dem es in den nächsten Stunden das Bett teilen sollte. Und kaum ein Chronist fand sich, der die Gefühle, die Enttäuschungen und die Tränen der Betroffenen aufzeichnete ...