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Byzantiner und andere Falschmünzer

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Mußte Katharina die Große in Uniform vor ihrem Mann Gewehr bei Fuß stehen? Ja. Sie hielt es in ihren Memoiren fest. Wer verfaßte das große Frühlingsgedicht, das Deutschland Tränen weinen ließ? Kleist! Und zwar der wehmütige Offizier Ewald von Kleist. Wo fanden die verrücktesten Theateraufführungen statt? In Paris, wo um 1900 sogar Parfümwolken ins Publikum gepumpt wurden. Trugen die letzten Kaiser von Byzanz nur noch Blechkronen auf ihrem Haupt? In elf Portraits zeichnet Hans Pleschinski in seiner besonderen Kulturgeschichte das Leben scheinbar entfernter Menschen nach, die Schicksalskurven aufregender Epochen, die selbstverständlich bis zu uns herüberwinken. Ein spannendes Lesevergnügen für jeden, der wissen will, mit welchem Palast der russische Hofstaat einen Hügelabhang hinunterrutschte, wieso Esoterik zuerst 1750 in Leipzig bekämpft wurde und warum André Gide über das Leben meinte: 'Wir sahen die Inseln vorübergleiten, dabei waren wir es, die vorüberglitten.'

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Byzantiner und andere Falschmünzer, Hans Pleschinski

Langue
Année de publication
1997
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
3,19 €

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Titre
Byzantiner und andere Falschmünzer
Langue
Allemand
Éditeur
Schöffling
Publié
1997
Format
souple
Pages
349
ISBN10
3895611018
ISBN13
9783895611018
Séries
Description
Mußte Katharina die Große in Uniform vor ihrem Mann Gewehr bei Fuß stehen? Ja. Sie hielt es in ihren Memoiren fest. Wer verfaßte das große Frühlingsgedicht, das Deutschland Tränen weinen ließ? Kleist! Und zwar der wehmütige Offizier Ewald von Kleist. Wo fanden die verrücktesten Theateraufführungen statt? In Paris, wo um 1900 sogar Parfümwolken ins Publikum gepumpt wurden. Trugen die letzten Kaiser von Byzanz nur noch Blechkronen auf ihrem Haupt? In elf Portraits zeichnet Hans Pleschinski in seiner besonderen Kulturgeschichte das Leben scheinbar entfernter Menschen nach, die Schicksalskurven aufregender Epochen, die selbstverständlich bis zu uns herüberwinken. Ein spannendes Lesevergnügen für jeden, der wissen will, mit welchem Palast der russische Hofstaat einen Hügelabhang hinunterrutschte, wieso Esoterik zuerst 1750 in Leipzig bekämpft wurde und warum André Gide über das Leben meinte: 'Wir sahen die Inseln vorübergleiten, dabei waren wir es, die vorüberglitten.'