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Europäische Rechtskultur

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Die in Jahrhunderten gewachsene, oft gefährdete »europäische Rechtskultur« steht heute vor zwei Herausforderungen: dem Ausbau des Verfassungsstaates im Osten und der Verarbeitung von »Maastricht«, das eine Besinnung auf die kulturelle Identität Gesamteuropas und seiner Nationen verlangt. Dabei wird das Gespräch der Jurisprudenz mit anderen Kulturwissenschaften unverzichtbar. Die Themen der zwölf Beiträge dieses Buches reichen vom »Gemeineuropäischen Verfassungsrecht«, der »kulturwissenschaftlichen Transformationsforschung« und Rezeptionstheorie bis zum Regionalismus, Föderalismus und den Kleinstaaten, dem »Werkstattcharakter« der Schweiz und den monarchischen Strukturen in europäischen Verfassungsstaaten.»... Beeindruckend sind die Klarheit der Sprache und damit die gute Lesbarkeit der zuvor verstreuten Beiträge ›in einem Zug‹: Häberle macht süchtig, und dies bei einer oft eher spröden Materie; seine Begeisterung für den Verfassungsstaat steckt an. ...«Michael Kilian (Halle), in: Die Verwalltung 1996, S. 273 ff.

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Europäische Rechtskultur, Peter Häberle

Langue
Année de publication
1997
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Titre
Europäische Rechtskultur
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
1997
Format
souple
Pages
406
ISBN10
3518391623
ISBN13
9783518391624
Séries
Description
Die in Jahrhunderten gewachsene, oft gefährdete »europäische Rechtskultur« steht heute vor zwei Herausforderungen: dem Ausbau des Verfassungsstaates im Osten und der Verarbeitung von »Maastricht«, das eine Besinnung auf die kulturelle Identität Gesamteuropas und seiner Nationen verlangt. Dabei wird das Gespräch der Jurisprudenz mit anderen Kulturwissenschaften unverzichtbar. Die Themen der zwölf Beiträge dieses Buches reichen vom »Gemeineuropäischen Verfassungsrecht«, der »kulturwissenschaftlichen Transformationsforschung« und Rezeptionstheorie bis zum Regionalismus, Föderalismus und den Kleinstaaten, dem »Werkstattcharakter« der Schweiz und den monarchischen Strukturen in europäischen Verfassungsstaaten.»... Beeindruckend sind die Klarheit der Sprache und damit die gute Lesbarkeit der zuvor verstreuten Beiträge ›in einem Zug‹: Häberle macht süchtig, und dies bei einer oft eher spröden Materie; seine Begeisterung für den Verfassungsstaat steckt an. ...«Michael Kilian (Halle), in: Die Verwalltung 1996, S. 273 ff.