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Gemeinsam erinnern an das jüdische Eisleben

Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung

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Gab es einmal ein jüdisches Eisleben? Wann war das? Wer waren die Juden und Jüdinnen, die hier mit ihren Familien gelebt und seit dem neunzehnten Jahrhundert zum Wohlstand der alten Lutherstadt beigetragen haben, bis sie durch den NS-Staat und seine Schergen ausgegrenzt, vertrieben oder ermordet wurden? Wer kann sich heute noch an sie erinnern? In Eisleben leben nur noch einige wenige hochbetagte Bürgerinnen und Bürger, die sich vielleicht erinnern können: An die Synagoge der jüdischen Gemeinde unweit des Geburtshauses von Martin Luther; an das große Kaufhaus »A. Goldstein« in der Sangerhäuser Straße und an die vielen jüdischen Geschäfte am Markt. Oder auch an jüdische Mädchen und Jungen, die mit ihnen zur Schule und ins Schwimmbad gingen. Die Mitglieder des Vereins Eisleber Synagoge e. V. hatten zu einer Begegnungswoche eingeladen, um gemeinsam mit Zeitzeugen, Überlebenden und Nachgeborenen der ehemaligen jüdischen Gemeinde Erinnerungen zu teilen und ins Gespräch zu kommen.

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Gemeinsam erinnern an das jüdische Eisleben, Monika Gibas

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Gemeinsam erinnern an das jüdische Eisleben
Sous-titre
Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung
Langue
Allemand
Publié
2023
ISBN10
3960235321
ISBN13
9783960235323
Séries
Description
Gab es einmal ein jüdisches Eisleben? Wann war das? Wer waren die Juden und Jüdinnen, die hier mit ihren Familien gelebt und seit dem neunzehnten Jahrhundert zum Wohlstand der alten Lutherstadt beigetragen haben, bis sie durch den NS-Staat und seine Schergen ausgegrenzt, vertrieben oder ermordet wurden? Wer kann sich heute noch an sie erinnern? In Eisleben leben nur noch einige wenige hochbetagte Bürgerinnen und Bürger, die sich vielleicht erinnern können: An die Synagoge der jüdischen Gemeinde unweit des Geburtshauses von Martin Luther; an das große Kaufhaus »A. Goldstein« in der Sangerhäuser Straße und an die vielen jüdischen Geschäfte am Markt. Oder auch an jüdische Mädchen und Jungen, die mit ihnen zur Schule und ins Schwimmbad gingen. Die Mitglieder des Vereins Eisleber Synagoge e. V. hatten zu einer Begegnungswoche eingeladen, um gemeinsam mit Zeitzeugen, Überlebenden und Nachgeborenen der ehemaligen jüdischen Gemeinde Erinnerungen zu teilen und ins Gespräch zu kommen.