Paramètres
- 176pages
- 7 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
»Hätte es ohne Brecht die DDR überhaupt so lange gegeben?« Lederjacke, Zigarre, Kurzhaarschnitt – Brechts Selbstinszenierungen sind mindestens so kanonisch wie seine Texte. Wie aber konnte so ein Großer der Moderne sich mit der Schäbigkeit eines grauen und oft grauenhaften Staats wie der DDR arrangieren? Und wie ist zu erklären, dass das von Brecht vorgegebene Rollenmodell des kritischen Intellektuellen, von der Zigarre vielleicht abgesehen, bis heute fortwirkt? Mit seinem fulminanten Essay liefert Uwe Kolbe nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Rolle des Dichters in geschlossenen Gesellschaften. Er wirft darüber hinaus auch die hochaktuelle, beunruhigende Frage auf, inwiefern selbst weitgehende künstlerische Kritik die Macht der Unfreiheit legitimieren kann.
Nous avons un total de du titre Brecht (2016).
Achat du livre
Brecht, Uwe Kolbe
- Langue
- Année de publication
- 2016
- product-detail.submit-box.info.binding
- (rigide),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 6,99 €
Modes de paiement
Il manque plus que ton avis ici.
- Titre
- Brecht
- Sous-titre
- Rollenmodell eines Dichters
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Uwe Kolbe
- Éditeur
- S. Fischer
- Publié
- 2016
- Format
- rigide
- Pages
- 176
- ISBN10
- 310001457X
- ISBN13
- 9783100014573
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction
- Évaluation
- 5 sur 5
- Description
- »Hätte es ohne Brecht die DDR überhaupt so lange gegeben?« Lederjacke, Zigarre, Kurzhaarschnitt – Brechts Selbstinszenierungen sind mindestens so kanonisch wie seine Texte. Wie aber konnte so ein Großer der Moderne sich mit der Schäbigkeit eines grauen und oft grauenhaften Staats wie der DDR arrangieren? Und wie ist zu erklären, dass das von Brecht vorgegebene Rollenmodell des kritischen Intellektuellen, von der Zigarre vielleicht abgesehen, bis heute fortwirkt? Mit seinem fulminanten Essay liefert Uwe Kolbe nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Rolle des Dichters in geschlossenen Gesellschaften. Er wirft darüber hinaus auch die hochaktuelle, beunruhigende Frage auf, inwiefern selbst weitgehende künstlerische Kritik die Macht der Unfreiheit legitimieren kann.


