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- 160pages
- 6 heures de lecture
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Die feministische Streitschrift von Virginie Despentes in neuer Übersetzung – so aktuell wie nie zuvor Gleich zu Beginn ihres autobiografischen Essays stellt Virginie Despentes klar, für wen sie schreibt: für die Unzufriedenen, die Ausgegrenzten, für die, die in keine Schublade passen. Ein wütendes Pamphlet gegen Männlichkeitswahn, das Opferdasein und die Beschränkung des Menschen auf Geschlechter- und Rollenklischees. Außerdem ein Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung, das »Aus-der-Rolle-Fallen« und für ein – wenn nötig auch radikales – Eintreten für sich selbst. Schonungslos, drastisch, ehrlich. »Ein flammendes Plädoyer für das Unangepasstsein« SPIEGEL Online
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King Kong Theorie, Virginie Despentes
- Langue
- Année de publication
- 2018
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- (souple)
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- Titre
- King Kong Theorie
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Virginie Despentes
- Éditeur
- Kiepenheuer & Witsch
- Publié
- 2018
- Format
- souple
- Pages
- 160
- ISBN10
- 346205239X
- ISBN13
- 9783462052398
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Histoires vraies, Biographies, Sciences politiques & Politique, Thématique philosophique, Philosophie, Femmes, Politique, France, Presse d'opinion & Essais, Cadeaux pour papy, Cadeaux pour les dames, Féminisme, Sexualité et intimité, Littérature française, Biographies de politiciens, Viol, Prostitution, Émancipation, Essai, Pornographie, Patriarcat
- Première publication
- 2006
- Titre original
- King Kong Théorie
- Évaluation
- 4,15 sur 5
- Description
- Die feministische Streitschrift von Virginie Despentes in neuer Übersetzung – so aktuell wie nie zuvor Gleich zu Beginn ihres autobiografischen Essays stellt Virginie Despentes klar, für wen sie schreibt: für die Unzufriedenen, die Ausgegrenzten, für die, die in keine Schublade passen. Ein wütendes Pamphlet gegen Männlichkeitswahn, das Opferdasein und die Beschränkung des Menschen auf Geschlechter- und Rollenklischees. Außerdem ein Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung, das »Aus-der-Rolle-Fallen« und für ein – wenn nötig auch radikales – Eintreten für sich selbst. Schonungslos, drastisch, ehrlich. »Ein flammendes Plädoyer für das Unangepasstsein« SPIEGEL Online





