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Adolf A. Osterider

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Adolf A. Osterider gilt als Künstler, der niemals nach der modischen Attitüde gesucht hat, niemals nach einer Art zu malen, die ihm nicht entsprach. Er ging immer seinen Weg, war nie Epigone, wollte immer – so Walter Koschatzky – „seinem Malen treu bleiben“. Dabei entwickelte er einen eigenständigen „koloristisch-expressionistischen“ Malstil (Karl Heinz Schwarzmann). Fresko, Sgraffito, Ölbild, Grafik, Email, Glasmalerei und Keramik und vor allem das Aquarell umfasst sein Schaffen. Die Schwerpunkte seines Œuvres sind Natur und Landschaft, von den steirischen Gegenden, von den Gebirgsmassiven und ersten Hochwäldern bis zu den milden Hügelzügen der Oststeiermark. Und da ist auch die Sehnsucht nach dem Süden, nach dem Meer, nach dem venezianisch-dalmatinischen Küstenland. Osteriders Bilder sind nicht Programmkunst, vielmehr stille Manifeste, „mit denen die Naturgeister ihr Wesen kundtun“ (Richard Rubinig).

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Adolf A. Osterider, Karl Heinz Schwarzmann

Langue
Année de publication
2004
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
1,39 €

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Titre
Adolf A. Osterider
Langue
Allemand
Éditeur
Leykam
Publié
2004
Format
rigide
ISBN10
3701174954
ISBN13
9783701174959
Séries
Description
Adolf A. Osterider gilt als Künstler, der niemals nach der modischen Attitüde gesucht hat, niemals nach einer Art zu malen, die ihm nicht entsprach. Er ging immer seinen Weg, war nie Epigone, wollte immer – so Walter Koschatzky – „seinem Malen treu bleiben“. Dabei entwickelte er einen eigenständigen „koloristisch-expressionistischen“ Malstil (Karl Heinz Schwarzmann). Fresko, Sgraffito, Ölbild, Grafik, Email, Glasmalerei und Keramik und vor allem das Aquarell umfasst sein Schaffen. Die Schwerpunkte seines Œuvres sind Natur und Landschaft, von den steirischen Gegenden, von den Gebirgsmassiven und ersten Hochwäldern bis zu den milden Hügelzügen der Oststeiermark. Und da ist auch die Sehnsucht nach dem Süden, nach dem Meer, nach dem venezianisch-dalmatinischen Küstenland. Osteriders Bilder sind nicht Programmkunst, vielmehr stille Manifeste, „mit denen die Naturgeister ihr Wesen kundtun“ (Richard Rubinig).