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Die Botschaft der Nahrung

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Die Botschaft der Nahrung beleuchtet die fundamentale Rolle von Licht in unserer Ernährung. Die gängige Vorstellung, dass wir Kalorien tanken und verbrennen, ist irreführend. Menschen sind keine Maschinen, die einfach Kraftstoff aufnehmen. Stattdessen nehmen wir „Ordnung“ auf, wie der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger erkannte. Diese Erkenntnis wird durch die Forschung von Fritz-Albert Popp, dem Pionier der Biophotonik in Deutschland, untermauert. Er zeigt, dass wir mit der Nahrung gespeichertes Licht aufnehmen, das für die zelluläre Kommunikation notwendig ist. Popp hat im Labor nachgewiesen, dass die traditionelle Qualitätsmessung von Lebensmitteln unzureichend ist, da nicht nur Schadstoffarmut, sondern auch die Lichtspeicherqualität entscheidend für die Produktqualität ist. Zudem wird der Appetit als sensibler Indikator für wichtige Körperprozesse betrachtet, der durch die Lebensmittelindustrie und auch von Biobauern beeinflusst werden kann. Ein einführendes Gespräch zwischen dem Wissenschaftsjournalisten Mathias Bröckers und Popp thematisiert die Geschichte der Biophotonik, deren Bedeutung in der Krebsdiagnostik, die Wirksamkeit von Homöopathie sowie Herausforderungen im wissenschaftlichen Umfeld.

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Die Botschaft der Nahrung, Fritz Albert Popp

Langue
Année de publication
1999
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
10,31 €

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4,0
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Buch 2000
Publié
1999
Format
rigide
ISBN10
3861503190
ISBN13
9783861503194
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
Die Botschaft der Nahrung beleuchtet die fundamentale Rolle von Licht in unserer Ernährung. Die gängige Vorstellung, dass wir Kalorien tanken und verbrennen, ist irreführend. Menschen sind keine Maschinen, die einfach Kraftstoff aufnehmen. Stattdessen nehmen wir „Ordnung“ auf, wie der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger erkannte. Diese Erkenntnis wird durch die Forschung von Fritz-Albert Popp, dem Pionier der Biophotonik in Deutschland, untermauert. Er zeigt, dass wir mit der Nahrung gespeichertes Licht aufnehmen, das für die zelluläre Kommunikation notwendig ist. Popp hat im Labor nachgewiesen, dass die traditionelle Qualitätsmessung von Lebensmitteln unzureichend ist, da nicht nur Schadstoffarmut, sondern auch die Lichtspeicherqualität entscheidend für die Produktqualität ist. Zudem wird der Appetit als sensibler Indikator für wichtige Körperprozesse betrachtet, der durch die Lebensmittelindustrie und auch von Biobauern beeinflusst werden kann. Ein einführendes Gespräch zwischen dem Wissenschaftsjournalisten Mathias Bröckers und Popp thematisiert die Geschichte der Biophotonik, deren Bedeutung in der Krebsdiagnostik, die Wirksamkeit von Homöopathie sowie Herausforderungen im wissenschaftlichen Umfeld.