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Die Botschaft der Nahrung

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Die Botschaft der Nahrung beleuchtet die fundamentale Rolle von Licht in unserer Ernährung. Die gängige Vorstellung, dass wir Kalorien tanken und verbrennen, ist irreführend. Menschen sind keine Maschinen, die einfach Kraftstoff aufnehmen. Stattdessen nehmen wir „Ordnung“ auf, wie der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger erkannte. Diese Erkenntnis wird durch die Forschung von Fritz-Albert Popp, dem Pionier der Biophotonik in Deutschland, untermauert. Er zeigt, dass wir mit der Nahrung gespeichertes Licht aufnehmen, das für die zelluläre Kommunikation notwendig ist. Popp hat im Labor nachgewiesen, dass die traditionelle Qualitätsmessung von Lebensmitteln unzureichend ist, da nicht nur Schadstoffarmut, sondern auch die Lichtspeicherqualität entscheidend für die Produktqualität ist. Zudem wird der Appetit als sensibler Indikator für wichtige Körperprozesse betrachtet, der durch die Lebensmittelindustrie und auch von Biobauern beeinflusst werden kann. Ein einführendes Gespräch zwischen dem Wissenschaftsjournalisten Mathias Bröckers und Popp thematisiert die Geschichte der Biophotonik, deren Bedeutung in der Krebsdiagnostik, die Wirksamkeit von Homöopathie sowie Herausforderungen im wissenschaftlichen Umfeld.

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Die Botschaft der Nahrung, Fritz Albert Popp

Langue
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1993
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Langue
Allemand
Publié
1993
Format
souple
Pages
154
ISBN10
3596114594
ISBN13
9783596114597
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
Die Botschaft der Nahrung beleuchtet die fundamentale Rolle von Licht in unserer Ernährung. Die gängige Vorstellung, dass wir Kalorien tanken und verbrennen, ist irreführend. Menschen sind keine Maschinen, die einfach Kraftstoff aufnehmen. Stattdessen nehmen wir „Ordnung“ auf, wie der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger erkannte. Diese Erkenntnis wird durch die Forschung von Fritz-Albert Popp, dem Pionier der Biophotonik in Deutschland, untermauert. Er zeigt, dass wir mit der Nahrung gespeichertes Licht aufnehmen, das für die zelluläre Kommunikation notwendig ist. Popp hat im Labor nachgewiesen, dass die traditionelle Qualitätsmessung von Lebensmitteln unzureichend ist, da nicht nur Schadstoffarmut, sondern auch die Lichtspeicherqualität entscheidend für die Produktqualität ist. Zudem wird der Appetit als sensibler Indikator für wichtige Körperprozesse betrachtet, der durch die Lebensmittelindustrie und auch von Biobauern beeinflusst werden kann. Ein einführendes Gespräch zwischen dem Wissenschaftsjournalisten Mathias Bröckers und Popp thematisiert die Geschichte der Biophotonik, deren Bedeutung in der Krebsdiagnostik, die Wirksamkeit von Homöopathie sowie Herausforderungen im wissenschaftlichen Umfeld.