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Anne Sexton begann im Alter von neunundzwanzig Jahren mit dem Schreiben von Gedichten, um sich vor dem Suizid zu bewahren. Sie klammerte sich verzweifelt an die Sprache und schuf trotz Alkoholismus und psychischer Erkrankungen, die letztlich zu ihrem Tod führten, ein Werk, das mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde und noch heute Tausende von Lesern berührt. Diese beispielhafte Biografie, die für den National Book Award nominiert wurde, sorgte für Kontroversen durch ihre Enthüllungen über Untreue und Inzest sowie durch die Verwendung von Aufnahmen aus Sextons psychiatrischen Sitzungen. Sie versöhnt die vielen Facetten von Anne Sexton: die Hausfrau der 1950er Jahre; das missbrauchte Kind, das eine missbräuchliche Mutter wurde; die Verführerin; die Suizidentin, die „töte-mich-Pillen“ in ihrer Handtasche trug, wie andere Frauen Lippenstift; und die Dichterin, die das Geständnis in bleibende Kunst verwandelte.
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Zwischen Therapie und Tod, Diane Wood Middlebrook
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- 1993
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