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DDR - 40 Jahre Stalinismus

Ein Beitrag zur Geschichte der DDR

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Die SED-Bürokratie ist zusammengebrochen, doch die Fragen bleiben: War die DDR eine Alternative zum Kapitalismus? Hatte dort der Sozialismus geherrscht, wie die SED in der Vergangenheit behauptet hat und heute von allen anderen Parteien nachträglich bekräftigt wird? Was war der wirkliche gesellschaftliche Charakter des DDR-Staates und seine Rolle in der Geschichte? Weshalb ging er zugrunde? Um diese Fragen zu beantworten, zeigt der Autor die Wurzeln und Traditionen des DDR-Staates in der Unterdrückung der marxistischen Bewegung durch den Stalinismus und seine programmatische Grundlage im Nationalismus auf; er untersucht die Drehungen und Wendungen der Innen- und Außenpolitik, der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturpolitik der DDR im internationalen Spannungsfeld des Kalten Krieges, der wachsenden Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft und des permanenten, manchmal offen, meist aber versteckt ausgetragenen oder mühsam unterdrückten Konfliktes zwischen der herrschenden Schicht von Bürokraten und den Arbeitern in den Betrieben.

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DDR - 40 Jahre Stalinismus, Wolfgang Weber

Langue
Année de publication
1993
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Titre
DDR - 40 Jahre Stalinismus
Sous-titre
Ein Beitrag zur Geschichte der DDR
Langue
Allemand
Publié
1993
ISBN10
3886340562
ISBN13
9783886340569
Séries
Description
Die SED-Bürokratie ist zusammengebrochen, doch die Fragen bleiben: War die DDR eine Alternative zum Kapitalismus? Hatte dort der Sozialismus geherrscht, wie die SED in der Vergangenheit behauptet hat und heute von allen anderen Parteien nachträglich bekräftigt wird? Was war der wirkliche gesellschaftliche Charakter des DDR-Staates und seine Rolle in der Geschichte? Weshalb ging er zugrunde? Um diese Fragen zu beantworten, zeigt der Autor die Wurzeln und Traditionen des DDR-Staates in der Unterdrückung der marxistischen Bewegung durch den Stalinismus und seine programmatische Grundlage im Nationalismus auf; er untersucht die Drehungen und Wendungen der Innen- und Außenpolitik, der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturpolitik der DDR im internationalen Spannungsfeld des Kalten Krieges, der wachsenden Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft und des permanenten, manchmal offen, meist aber versteckt ausgetragenen oder mühsam unterdrückten Konfliktes zwischen der herrschenden Schicht von Bürokraten und den Arbeitern in den Betrieben.