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Die Hoffnung stirbt zuletzt

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'Meine Kindheit verging in den brennenden Ruinen des Warschauer Ghettos, hinter den Stacheldrähten von Maidanek, Auschwitz, Ravensbrück und Neustadt-Glewe', schreibt die Autorin gegen Ende ihres Erinnerungsbuches. Halina Birenbaum war 10 Jahre alt, als die Deutschen Warschau besetzten, und 15 Jahre, als sie aus dem KZ-Außenlager Neustadt-Glewe befreit wurde. In ihrem Bericht, geschrieben aus der Perspektive der Heranwachsenden und in einer schlichten Sprache, wird auf beklemmende Weise deutlich, wie Menschen unter den grausamsten Bedingungen sich doch immer noch ein kleines Stück Hoffnung bewahren, dem Tod zu entgehen.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt, Halina Birenbaum

Langue
Année de publication
1989
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
4,79 €

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4,7
Excellent
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Langue
Allemand
Éditeur
Padligur
Publié
1989
Format
souple
Pages
201
ISBN10
3922957188
ISBN13
9783922957188
Séries
Première publication
1967
Titre original
Nadzieja umiera ostatnia
Évaluation
4,7 sur 5
Description
'Meine Kindheit verging in den brennenden Ruinen des Warschauer Ghettos, hinter den Stacheldrähten von Maidanek, Auschwitz, Ravensbrück und Neustadt-Glewe', schreibt die Autorin gegen Ende ihres Erinnerungsbuches. Halina Birenbaum war 10 Jahre alt, als die Deutschen Warschau besetzten, und 15 Jahre, als sie aus dem KZ-Außenlager Neustadt-Glewe befreit wurde. In ihrem Bericht, geschrieben aus der Perspektive der Heranwachsenden und in einer schlichten Sprache, wird auf beklemmende Weise deutlich, wie Menschen unter den grausamsten Bedingungen sich doch immer noch ein kleines Stück Hoffnung bewahren, dem Tod zu entgehen.