Vierzig Tage
Italien und der Beginn der Corona-Krise
Adriano Sofri est un essayiste, journaliste et écrivain italien dont les œuvres explorent les complexités de l'histoire politique et sociale. Son écriture aborde souvent des thèmes de culpabilité, de justice et de responsabilité personnelle avec une approche intellectuelle pénétrante. Le style de Sofri se caractérise par une profonde réflexion et une capacité à tisser des expériences personnelles dans des commentaires sociopolitiques plus larges. Ses textes offrent une perspective unique sur les périodes sombres de l'histoire italienne et leurs impacts persistants sur le présent.






Italien und der Beginn der Corona-Krise
Pensieri scelti e presentati da Norberto Bobbio - Postfazione di Adriano Sofri
Adriano Sofri raccoglie in questo volume scritti "di varia umanità" pubblicati su giornali e quotidiani, come "Panorama", "Il Foglio", "la Repubblica", "Diario", "Noi-Donne". Testi di varia natura, accomunati dal momento in cui sono stati composti: dal 1997, l'anno in cui Sofri entrò in prigione, al maggio 2002.
Eine Kulturgeschichte des Nagels? des Knotens? Das hört sich nach einem Buch für Liebhaber und Spezialisten an. Aber hier geht es nicht um Kuriositäten, hier geht es ums Ganze. Denn Sofri kann zeigen, daß damit eine Unterscheidung auf dem Spiel steht, die ebenso fundamental ist wie die vertrauten Gegensätze weiblich/männlich oder rechts/links. Es handelt sich um uralte, tief in der Geschichte der Menschheit verwurzelte Figuren. Und es stellt sich heraus, daß beide Erfindungen, die der Klinge und die der Schlinge, aufs engste mit dem Kampf der Geschlechter und mit dem Unterschied zwischen der linken und der rechten Seite zusammenhängen. Kein Wunder also, daß Sofris Buch auch eine politische Dimension eröffnet.